YEREVAN. – A meeting of OSCE Chairperson-in-Office Ivica Dacic with the President of the Nagorno-Karabakh Republic Bako Sahakyan kicked off in Armenia Mariott hotel. OSCE Chairperson-in-Office will conclude his regional visit in Yerevan. Earlier the OSCE official visited Baku and Tbilisi.
See more at http://news.am/eng/news/269933.html..... ein nicht offizieller Blog meistens für deutschsprachige Leser
среда, июня 03, 2015
вторник, ноября 18, 2014
Ich meine nicht, dass Gerichtsverfahren zur Sache der Diversanten zum politischen Show gemacht werden soll, - sо der Aussenminister der Berg-Karabach Republik Karen Mirzoyan
Stepanakert, 5 November, Artsakhpress. Der Aussenminitser der Berg-Karabach
Republik Karen Mirzoyan hat im exklusiven Intrerview dem Artsakhpress über den
Zweck des Besuchs erzählt, indem er auch zur anderen wichtigen Fragen,
einschliesslich dem Gerichtsverfahren zur
Sache der Diversanten widerkommt.
- Herr Minister, wir sind durch die Presse informiert, dass Sie in Kanada
produktive Treffen hatten, und bitten Sie, darüber mehr zu erzählen.
Vor allem muss ich betonen, dass der Zweck meines Besuches in Kanada an der
durch die Toronto Abteilung der Allarmenischen Stiftung «Hayastan» organisierte Abendveranstaltung,
während deren eine Geldsammlung durchgeführt wurde, teilzunehmen war. Das ganze
gesammelte Geld wird man nach Artsach für Realisierung einer Reihe sozialer
Projekte schicken. Insbesondere, in Ivanjan Gemeinde wird man einen neuen
Kindergarten und in einer der ländlichen Gemeinden ein Gemeindezentrum bauen,
als auch eine Reihe der für unsere Bevölkerung bedeutsame Projekte realisieren.
Im Rahmen des Besuchs fanden auch zahlreiche wichtige Treffen sowohl mit
lokalen armenischen Gemeindebehörden, als auch mit den Vertretern der gesetzgebenden Behörden Kanadas statt. Insbesondere fand ein
Treffen mit den Vertretern der Kanada-Armenien Freundschaftsgruppe, als auch
mit den in Quebec Staat vorgestellten Vertretern der politischen Kräfte statt.
Diese Treffen waren eine gute Möglichkeit, die in Artsach laufende positive
Prozesse der Welt vorzuführen, indem wir alle Möglichkeiten verwenden sollen.
Obwohl Kanada weit von Artsach ist, glaube ich, dass wir eine gemeinsame
Basis für Zusammenarbeit finden können.
- Im Rahmen des Besuchs traten Sie in Karlton Universität in Ottava mit
einer Vorlesung zum Thema «Regionale Sicherheit des
Südkaukasus und der Schutz der grundlegenden
Menschenrechte» auf. Es ist bekannt, dass Karlton in die erste zehn
besten Universitäten Kanadas eintritt und eine wissenschaftlich-technische
Ausrichtung hat. Es ist interessant, was die Wahl der Universität mit solcher
Ausrichtung für ihre Vorlesung verursacht, weil in ähnlichen Fällen
Aussenminister gewöhnlich Universitäten mit humanitären Ausrichtung vorziehen.
Ich trat mit einer Vorlesung in Karlton Universität auf der Initiative der
armenischen Studentenunion der Universität auf und diese Einladung hatten wir
schon längst. Die Veranstaltung war für allen offen und ausser den armenischen
waren auch ausländische Studenten aus verschiedenen Universitäten anwesend, was
eine Möglichkeit darbot, Artsach zu präsentieren. Ich glaube, dass es wirklich
ein fruchtbares Treffen war, wo zahlreiche interessante Fragen gestellt wurden,
deren Analyse unsere Ansätze aufklären, insbesondere, wie wir unsere Probleme
dem ausländischen Auditorium präsentieren müssen.
Ich muss sagen, dass ich sehr gute Eindrücke vom armenischen Gemeinde
Kanadas habe, die um nationale Ideen vereint sind und in dieser Ausrichtung
sehr organisierte Arbeit führen, was sicherlich nur Lob verdient.
- Herr Minister, an diesen Tagen fand im Gericht erster Instanz der
Berg-Karabach Republik in Stepanakert das Gerichtsverfahren der in Juni durch
Schahumjan Region die Staatsgrenze der Berg-Karabach Republik illegal
übergequerte aserbaidschanische Sabotage- und Aufklärungsgruppe. Es ist kein
Geheimnis, dass die Aufmerksamkeit der Weltgemeinschaft auf diesen
sensationellen Fall gross ist. Halten Sie es nicht für zweckmässig, zum
Gerichtsverfahren auch die Vertreter der entsprechenden internationalen
Organisationen einzuladen?
Ich glaube nicht, dass dieses Gerichtsverfahren zum politischen Show
gemacht werden soll, da es nicht unser Stil ist. Der Zweck des
Gerichtsverfahrens ist aufzuklären, wie das Verbrechen stattfand und angemessene
Bestrafung für die Täter festzulegen. Ich bin überzeugt, dass die Entscheidung
des Gerichtes objektiv und gerecht sein wird. Das ist ein Gerichtsverfahren und
soll für politische Spekulationen nicht verwendet werden.
Die Behörden der Berg-Karabach Republik tun das Allermöglichste, das offene
und objektive Gerichtsverfahren zu gewährleisten, an dem auch die Vertreter der
entsprechenden internationalen Organisationen nach Belieben teilnehmen können.
- Die politisch aktive Zeitspanne im Kontext des
2014 Jahres scheint beendet zu sein. Was können Sie feststellen besonders im
Prozess der Beilegung des Karabach-Konfliktes und, insbesondere, was gab das in
Paris stattgefundene Gipfeltreffen?
Vor allem würde ich das Jahr 2014 noch nicht für beendet halten, weil wir
bis zum Ende des Jahres genug Zeit haben, die wir am meistens intensiv benutzen
müssen, indem wir unsere politische Interessen und Ziele fördern. Wie in den
vorigen Jahren, natürlich, setzt sich die
Beilegung des aserbaidschanisch-karabachischen Konfliktes fort, auf der
aussenpolitischen Tagesordnung die wichtigste Frage zu bleiben und obwohl wir
hier einen Fortschritt zu sichern streben, können wir wegen der destruktiven
Position der aserbaidschanischen Seite
das erwünschte Resultat nicht erzielen.
Was das stattgefundene Treffen der Präsidenten von Armenien und
Aserbaidschans in Paris, als auch vorige Treffen in Newport und Sotschi
anbetrifft, können wir sie als positiv schätzen, ist aber das alles für die Sicherung der vollen
Fortschritt nicht genug.
Unsere Stellung bleibt unveränderlich. Merkliche Fortschritte im
Verhandlungsprozess kann man nur im Fall der Wiederherstellung der vollwertigen
Teilnahme der Berg-Karabach Republik haben. Gewiss sind diese Treffen wichtig,
weil es bloss das einzigartige Format ist, das wenn auch brüchiger, aber Erhaltung der Stabilität in der Region fördert. An diesen Treffen wurde
hauptsächlich empfohlen, dass der Konflikt ausschliesslich auf friedlichem Wege
gelöst werden soll, indem man andere Wege ausschliesst. Das ist ein klarer
Schlussfolgerung, die nicht nur der Gesichtspunkt der Ko-Vorsitzenden, aber
auch die Stellung der Republik Berg-Karabach und der Republik Armenien ist.
- Herr Mirzoyan, als Fortsetzung der Frage können
Sie in Kürze auf die Erfolge im Aussenpolitik in diesem Jahr zurückkommen?
- Im ganzen gesehen, haben wir unsere Arbeit in diesem Jahr fortgesetzt,
indem wir uns auf die im vorigen Jahren erworbene Erfolge stützen und uns nach
den vom Präsidenten der Berg-Karabach Republik ausgearbeitete Prinzipien der
Aussenpolitik richten.
Wir halten positive Entwicklungen im Anerkennungsprozess der Berg-Karabach
Republik für besonders wichtig,
insbesondere, wie es bekannt ist, in diesem Jahr erhielt die Selbstbestimmung
der Berg-Karabach Republik die Anerkennung und Unterstützung in Form der
Beschlüsse vom Staat Kalifornien in USA und Baskenland in Europa.
In diesem Jahr haben wir fortgesetzt, dezentralisierte Zusammenarbeit zwischen
ausländische und artsachische Städte zu entwickeln. Das alles spricht nach
meiner Einschätzung vor allem dafür, dass Artsach nicht nur als Republik
zustande kam, sondern auch ein verantwortlicher politischer Akteur ist, mit dem
man kooperieren muss. Wir versuchten auch die Rahmen der parlamentarischen
Kontakte zu erweitern und im Laufe des Jahres hatten wir zahlreiche Besuche der
ausländischen Delegationen. In diesem Zusammenhang ist der Beginn der Gruppenbildung
Europäische Union–Artsach, insbesondere, als wichtigste Ereignis zu betonnen.
Im Allgemeinen, versuchen wir eine multilaterale Politik zu führen, mit
allen gleichmässig entwickelte Beziehungen zu behalten, was, meiner tiefen
Überzeugung nach die in unserer Aussenpolitik vorhandene positive Entwicklungen
verursacht.
Selbstverständlich, sind wir damit nicht zufrieden und alle
Errungenschaften, die wir in dieser Zeitspanne gehabt haben, zwingen uns im
grösseren Maßstab zu arbeiten, damit wir neue Erfolge für unser Land sichern
können.
пятница, ноября 14, 2014
Die Erklärung des Aussenministeriums der Berg-Karabach Republik
Die Vernichtung des Hubschraubers der Luftstreitkräfte
der Berg-Karabach Republik seitens Aserbaidschans, der einen Trainingsflug in der Nähe der Kontaktlinie
durchführte, ist eine präzedenzlose
Verletzung des Waffenstillstandsregimes, die gefahrdrohend zur ernster
Eskalation der Spannung im Konfliktregion führen kann.
Verbrecherische und abenteuerliche Provokation
Aserbaidschans wurde nicht nur zur groben Pflichtverletzung der
aserbaidschanischen Seite um die Suche nach der friedlichen Beilegung des
aserbaidschanisch-karabachischen Konfliktes, sondern auch zeigte deren völlige Vernachlässigung
zu den Ko-Vorsitzstaaten der Minsker OSZE-Gruppe, als auch zur Weltgemeinschaft
insgesamt.
Dieser Zwischenfall weist noch einmal auf die
Notwendigkeit, die Bemühungen um Ausarbeitung und Annahme der Sofortmaßnahmen für die Festigung des
Waffenstillstandregimes und in erster Linie dessen wirksame Untersuchungsmechanismen zu aktivieren, die mehrmals von den armenischen Seiten vorgeschlagen und von Ko-Vorsitzenden der Minsker OSZE-Gruppe unterstützt wurden.
Alsbaldige Ausarbeitung und Implementierung der
Untersuchungsmechanismen der Zwischenfälle lässt sich den echten Verletzer des
Waffenstillstandregimes im Angesicht Aserbaidschans feststellen und
unadressierte Aufrufe zu den Konfliktparteien, die Aserbaidschan zum falschen Gefühl der Permissivität und Straaflosigkeit führen, vermeiden.
Informationsquelle http://nkr.am/en/news/2014-11-13/676/
четверг, ноября 13, 2014
Aserbaidschan schoss den Hubschrauber vom Typ MI-24 der Luftstreitkräfte der Berg-Karabach Republik ab.
Am 12.
November um 13:45 Uhr wurde in der östlichen Richtung der Kontaktlinie der
Streitkräfte der Berg-Karabach Republik und Aserbaidschan infolge der
Verletzung des Waffenstillstandsregimes durch die Streitkräfte Aserbaidschans
während des Übungsfluges der Hubschrauber vom Typ MI-24 der
Luftstreitkräfte von Berg-Karabach Republik abgeschossen.
Die Einzelheiten des Vorfalls werden untersucht.
Die Sache
mit dem abgeschlossenen Hubschraubers beweist, dass sich Terrorismus
fortsetzt, staatliche Politik Aserbaidschans zu bleiben. Aus dem Video vom Hinten abgeschossenen
Hubschraubers, dass doch militärisch ist, aber keine aggressive Zwecke
verfolgt, kann man sehen, dass Aserbaidschan neue Mittel der internationalen
Terroristen benutzt, weil sogar Videos über sein Verbrechen aufnimmt und im
Internet verbreitet, damit Hass unter seiner Bevölkerung zu säen und mehr zu
verstärken.
четверг, мая 08, 2014
Commentary of the NKR Foreign Ministry with Regards to the Recent Statement of the US Co-chair of the OSCE Minsk Group James Warlick
We consider it necessary to
note that the position of the Nagorno Karabakh Republic on the prospects of
settlement of the Azerbaijani-Karabakh conflict remains unchanged.
Any return to the
past is out of question. The fate of Nagorno Karabakh has been determined by
its people through a free and legitimate expression of will in the 1991
referendum on independence. NKR independence and security are absolute values
that are not subject to any bargaining.
We believe that the
joint efforts of the OSCE Minsk Group should focus on the development of such
settlement mechanisms that stem from current realities and provide conditions
for the peaceful coexistence of two independent states - the Nagorno Karabakh
Republic and Azerbaijan – emerged as a result of the collapse of the USSR and
the war unleashed by Azerbaijan.
Informationsquelle: http://nkr.am/en/news/2014-05-08/616/
среда, апреля 16, 2014
Bergkarabach sehnt sich nach Normalität
Mit Bergkarabach assoziiert man in der EU nur Konflikt und Gefahren. EurActiv.de gelang ein Interview mit Ashot Ghulyan, dem Parlamentspräsidenten der exotischen kleinen Kaukasus-Republik, um die sich Armenien und Aserbaidschan streiten. Bergkarabach sehnt sich nach Normalität.
EurActiv.de: Herr Ghulyan, der Westen kennt Bergkarabach nur als Konfliktgebiet. Was ist das Ziel Ihres Deutschland-Besuches und wen treffen Sie?
GHULYAN: Ich besuche Deutschland auf Einladung der Europäischen Akademie Berlin, die eine Konferenz über Bergkarabach organisiert hat. Außerdem hatte ich im Bundestag Treffen mit deutschen Abgeordneten, mit denen über die demokratischen Prozesse in Bergkarabach und die Aussichten auf eine friedliche Lösung des aserbaidschanisch-karabachischen Konfliktes diskutiert wurde.
EurActiv.de: Was kann denn Deutschland dazu beitragen? Und was sind Ihre Erwartungen an die EU und die USA?
GHULYAN: Die Europäische Union und besonders Deutschland könnten eine noch aktivere Rolle bei der Umsetzung vertrauensbildender Maßnahmen zwischen den Konfliktparteien spielen. Als Plattform für eine positive Zusammenarbeit können die regionalen Projekte dienen, die sich auf das Prinzip der Integration und nicht auf das Prinzip der Ausgrenzung berufen. Was die Vereinigten Staaten angeht, so sind sie Co-Vorsitzende der OSZE-Minsk-Gruppe. Zusammen mit zwei anderen Co-Vorsitzenden – Frankreich und Russland – helfen sie den Konfliktparteien, eine Beilegung des Konfliktes durch Verhandlungen zu erreichen.
EurActiv.de: Was ist Ihre Message, die Sie nach Berlin mitgebracht haben?
GHULYAN: Meine Hauptthese ist, dass die Republik Bergkarabach – als die meistinteressierte Partei auf der Suche nach einem Ausweg aus der aktuellen Situation – im Verhandlungsprozess bereit ist, ihre Bemühungen für dauerhaften Frieden und Stabilität weiter fortzusetzen. Offensichtlich kann dieses Ziel unter bestimmten Rahmenbedingungen erreicht werden. Diese sind die Wiederherstellung der vollwertigen Verhandlungsformate mit der direkten Teilnahme Bergkarabachs an allen Prozessen, die Sicherstellung der Unumkehrbarkeit des Friedensprozesses und die Umsetzung der vertrauensbildenden Maßnahmen zwischen den Konfliktparteien.
EurActiv.de: Was erwarten Sie von der internationalen Gemeinschaft?
GHULYAN: Der internationalen Gemeinschaft kommt eine wichtige Rolle bei der Gewährleistung der Unumkehrbarkeit des Friedensprozesses zur Beilegung des aserbaidschanisch-karabachischen Konfliktes zu und bei der Verhinderung der Wiederaufnahme der militärischen Auseinandersetzungen. Ein klares Signal der internationalen Gemeinschaft über die absoluten Imperative: Verzicht auf Gewaltanwendung und Achtung der im Vorfeld getroffenen Vereinbarungen, das wäre ein wichtiger Beitrag zur friedlichen Lösung des Konfliktes.
EurActiv.de: Wie ist momentan das Verhältnis zwischen Aserbaidschan und Bergkarabach?
GHULYAN: Die Weigerung Aserbaidschans, die Realitäten zu akzeptieren, verhindert leider die Herstellung der Grundlage für eine friedliche Koexistenz zweier unabhängiger Staaten: Republik Bergkarabach und Aserbaidschan. Das stört die Herstellung normaler zwischenstaatlicher Beziehungen.
EurActiv.de: Die ethnischen Armenier berufen sich auf Selbstbestimmung, während die Aserbaidschaner das Prinzip der territorialen Integrität geltend machen. Kann die Minsk-Gruppe zu einer Lösung des Konfliktes beitragen?
GHULYAN: Das Institut der Co-Vorsitzenden der OSZE-Minsk-Gruppe (USA, Russland und Frankreich) hat sich als ein wirksamer Vermittlungsmechanismus bewiesen, damit sich die Positionen der Konfliktparteien annähern und die Entwicklung zum schlimmsten Szenario ausgeschlossen werden kann. Wenn die Bemühungen der OSZE-Minsk-Gruppe noch nicht zum Erfolg gekommen sind, sind dafür nicht die Co-Vorsitzenden verantwortlich, vor allem aber nicht dieses Vermittlungsformat, wie es oft die aserbaidschanische Seite präsentieren will.
Es ist extrem schwierig, echte Fortschritte zur Beilegung des aserbaidschanisch-karabachischen Konfliktes zu erwarten, während Aserbaidschan die Wiederherstellung des vollwertigen Verhandlungsformates mit allen Mitteln verhindert, sich der Umsetzung vertrauensbildender Maßnahmen verweigert, eine Wettrüstung provoziert und einen neuen Krieg erpresst.
EurActiv.de: Welche Rolle spielt Bergkarabach bei der Entwicklung im Südkaukasus?
GHULYAN: Die Republik Bergkarabach ist heute ein Staat mit allen Attributen der Staatlichkeit und Institutionen, mit eigener Verfassung, aktiver Zivilgesellschaft und dynamischer Wirtschaft.
Mit der Stärkung der demokratischen Institutionen und der Staatlichkeit als Ganzes erweitern sich in der Republik Bergkarabach die Initiativen für die Unterstützung eigener Unabhängigkeit. In den letzten Jahren wurden die Resolutionen zur Unterstützung der Rechte des Volkes von Bergkarabach auf Selbstbestimmung seitens gesetzgebender Organe der US-amerikanischen und australischen Bundesstaaten verabschiedet. In Litauen und Frankreich wurden Parlamentariergruppen und Freundschaftskreise mit der Republik Bergkarabach gegründet, ebenso zwischen den verschiedenen Städten der Republik Bergkarabach und den USA sowie von Frankreich etablierten partnerschaftlichen Beziehungen. Ich bin zuversichtlich, dass dieser Prozess auch in Zukunft neue Impulse bekommen wird.
EurActiv.de: Wie werden die letzten Entwicklungen in der Ukraine respektive Krim in Bergkarabach reflektiert?
GHULYAN: Angesichts der Besonderheiten dieser Ereignisse glaube ich, dass die Ereignisse in der Ukraine und auf der Krim keinen direkten Einfluss auf Bergkarabach haben werden.
EurActiv.de: Zum ersten Mal gibt es eine Ausstellung über Bergkarabach in Berlin. Was ist der Zweck dieser Ausstellung?
GHULYAN: Die Gemäldeausstellung von karabachischen Künstlern in Europäischen Akademie Berlin ermöglicht der deutschen Bevölkerung einen neuen Blick auf Bergkarabach – damit sie den Namen nicht nur mit dem Konflikt assoziiert, sondern auch als ein Land wahrzunehmen, das im europäischen Raum normal leben möchte.
Interview: Vjollca Hajdari
Zur Person: Ashot Ghulyan wurde am 19. August 1965 in Bergkarabach geboren. Er war Außenminister und Bildungsminister und ist seit 2005 Präsident des Parlaments von Bergkarabach. Der Link zu seiner Biographie: http://nkr.am/en/nkr-national-assembly-chairman/142/
вторник, января 28, 2014
Aserbaidschan verhindert Rückkehr des Berg-Karabachs an den Verhandlungstisch: Artsakhs Aussenminister Karen Mirzoyan
Das Zusammentreffen der Präsidenten Armeniens und Aserbaidschans
in Wien voriges Jahr im November hat eine neue Entwicklungsstufe der Beilegung
des Karabach-Konfliktes gekennzeichnet. Die Parteien äusserten die
Bereitschaft, häufiger zu treffen und die Verhandlungen fortzusetzen. Im Januar
wird ein Treffen der Aussenminiter der beiden Länder in Paris vorgesehen. Vor
diesem Treffen, stellte der Aussenminister der Republik Berg-Karabach Karen
Mirzoyan in einem exklusiven Interview dem Armenpress die offizielle
Stellungnahme der Berg-Karabach Republik hinsichtlich dieser Frage.
Herr
Mirzoyan, Ende letzten Jahres haben die Ko-Vorsitzenden der Minsker OSZE-Gruppe
wieder die Region besucht und sowohl mit dem Präsidenten der Republik
Berg-Karabach Bako Sahakyan als auch mit Ihnen getroffen. Worüber wurde diesmal
diskutiert und welche Erwartungen haben Sie an die Tätigkeit der
Ko-Vorsitzenden ?
Über den letzten Besuch der Ko-Vorsitzenden in die
Region und im Rahmen dieses Besuches deren Treffen mit dem Präsidenten der
Republik Berg-Karabach Bako Sahakyan wurde genug Information zur Verfügung
gestellt. Auf der Tagesordnung standen wie immer eine Reihe von die der
Beilegung des aserbaidschanisch-karabachischen Konfliktes als auch der
regionalen Prozesse betreffende Fragen. Wir haben die Aufmerksamkeit der
Ko-Vorsitzenden auf die
Erscheinungsformen der aggressiven und destruktiven Politik Aserbaidschans und
die Notwendigkeit deren Ausschliessung gerichtet. Es wurde auch die
Notwendigkeit der Wiederaufnahme der vollständigen Teilnahme des offiziellen
Stepanakerts an allen Phasen des Verhandlungsprozesses unterstrichen.
In welchem
Stadium sind heute die Verhandlungen und inwiefern sie Karabach und das Volk der
Berg-Karabach Republik befriedigen?
Die Situation, die wir heutzutage im
Verhandlungsprozess haben, kann entweder die Berg-Karabach Republik oder deren
Volk nicht befriedigen. Artsakh ist an der Beilegung des Konflikts und der
Herstellung des langfristigen Friedens und Stabilität in der Region
interessiert. Es wird die Möglichkeit für die Verbreitung und den neuen Antrieb
für die im unseren Land laufenden Prozesse der Staatsbildung geben.
Was für ein
Jahr Ihrer Meinung nach wird 2014 für das Beilegungsprozess in Anbetracht des
im Januar vorgesehenen Treffens der Aussenminister Armeniens und
Aserbaidschans, sowie Zusammentreffen der beiden Präsidenten in der Zukunft
sein?
Das Ende Januar stattgefundene Aliev-Sargsyan
Treffen hat bestimmte Hoffnungen in die Aktivierung des Beilegungsprozesses zur
Herstellung des langfristigen Friedens und der Stabilität in der Region
eingeflösst. Doch vieles hängt davon, ob Aserbaidschan wollen wird, seine
destruktive Position zu ändern. Leider ermutigen die jüngsten Erklärungen des
Präsidenten von Aserbaidschan nicht so sehr und zeugen davon, dass die Behörden
dieses Landes doch nicht bereit sind, ihre Illusionnen aufzugeben und indem sie
die Situation gesund einschätzen, einen positiven Beitrag zum Verhandluzngsprozess
leisten.
Es wurde
mehrmals betont, dass die Berg-Karabach Republik an den Verhandlungstisch
zurückkehren muss. Das meldete mehrmals der Präsident der Berg-Karabach
Republik während des Treffens mit den Ko-Vorsitzenden an. Welche Position haben
die Ko-Vorsitzenden hinsichtlich dieser Frage und ob die positive Entwicklungen
in dieser Richtung zu bemerken sind?
Ich möchte vor allem betonen, dass indem wir über
die Inferiorität des Verhandlungsprozesses ohne der unmittelbare Teilnahme des
offiziellen Stepanakerts sprechen, gehen wir von den Interessen der Beilegung
des Konfliktes aus. Ich bin sicher, dass alle, die mit dem Wesen dieser Frage,
sowie mit den laufenden Prozesse bekannt sind, verstehen die einfache Wahrheit,
dass wirklichen Fortsc d.h. unter der Bedingung
der Wiederaufnahme der vollständigen und unmittelbaren Teilnahme der
Berg-Karabach Republik an allen Phasen der Verhandlungen – erreicht
werden kann.
In welchem
Stadium ist heute das Prozess der internationalen Anerkennung Artsakhs? Welche
Schritte unternimmt der Staat in dieser Richtung und inwiefern ist diese Frage
heute aktuell?
Internationale Anerkennung der Berg-Karabach
Republik ist eine der Hauptaufgaben an unserer politischen Tagesordnung. Diese
Frage ist ein untrennbarer Teil des vom Präsidenten der Berg-Karabach Republik
Bako Sahakyan bezeichneten aussenpolitischen Kurses und in dieser Richtung
führt man eine konsequente Arbeit. Aus dieser Gesichtspunkt muss
ich anmerken, dass die letzte Zeit sich insbesondere durch die
Verabschiedung der Resolutionen und Erklärungen zur Unterstützung des
Selbstbestimmungsrechtes des karabachischen Volkes auf dem Niveau der
Gesetzgebungsorgane, durch die Herstellung von wirksamen Verbindungen auf dem
Gemeindenebene, sowie durch die Bildung der Freundschaftsgruppen in
verschiedenen Teilen der Welt gekennzeichnet ist. Ich bin sicher, dass
ähnliches Prozess auch in diesem Jahr eine logische Fortsetzung und einen neuen
Schwung haben wird.
Artsakh hat heute der Welt bewiesen, dass es ein
lebensfähiger Staat ist. Es ist zustande, seine verantwortungsvolle und aktive
Aussenpolitik zu führen. Der Weg, der heute Artsakh geht, ist wahrgenommen und
im Aussenwelt adäquat eingeschätzt.
Karabakh
ist noch nicht anerkannt, aber hat seine Vertretungen in einer Reihe der
Länder. Wie sind die Beziehungen zu diesen Ländern?
Wir unterstützen die lebensfähige Beziehungen mit
Abchasien, Südossetien und Transnistrien. Regelmässig fanden die
Austauschbesuche und Treffen auf verschiedener Ebene statt. Letzte ähnliche
Kontakte fanden während der dem 20-Järigen Jubiläum des Aussenministeriums
Abchasiens gewidmeten feierlichen Massnahmen statt. Wir halten diese
Beziehungen für wichtig nicht nur dafür, dass sie die Gelegenheit bieten, an
den in diesen Republiken laufenden Prozessen informiert zu sein, sondern die
Meinungen über die Wege und Formen der möglichen Zusammenarbeit auszutauschen.
Die
Berg-Karabach Republik arbeitet auch mit anderen nicht anerkannten Republiken
mit. Welche Beziehungen hat sie zu diesen Ländern?
Wir unterstützen die lebensfähige Beziehungen mit
Abchasien, Südossetien und Transnistrien. Regelmässig fanden die
Austauschbesuche und Treffen auf verschiedener Ebene statt. Letzte ähnliche
Kontakte fanden während der dem 20-Järigen Jubiläum des Aussenministeriums
Abchasiens gewidmeten feierlichen Massnahmen statt. Wir halten diese
Beziehungen für wichtig nicht nur dafür, dass sie die Gelegenheit bieten, an
den in diesen Republiken laufenden Prozessen informiert zu sein, sondern die
Meinungen über die Wege und Formen der möglichen Zusammenarbeit auszutauschen.
Die «Madrid
Prinzipien» werden von vielen kritisiert, indem sie erklären, dass es in
diesem Dokument Punkte gibt, die die Interessen Armeniens und der Republik
Berg-Karabach irgendwie nicht widerspiegeln. Sind Sie damit einverstanden und
welche konkrete Punkte würden Sie auszeichnen?
Indem man über die “Madrid Prinzipien” spricht,
muss man in Anbetracht nehmen, dass die Erarbeitung von beliebigen Prinzipien
das Resultat der Verhandlungen ist. Wie ich schon bemerkt habe, ohne der
vollberechtigten Teilnahme der Artsakher Seite an allen Etappen der
Verhandlungen sind lebensfähige Entscheidungen schwer zu treffen.
Und die
letzte Frage, wie ist ihre Auffassung der Lösung dieses Problems? Indem wir von
unseren Interessen ausgehen, wo ist Ihrer Meinung nach die letzte “rote Linie“?
Für die endgültige Beilegung des Konfliktes ist es
notwendig, alle Bemühungen für die Ausarbeitung entsprechender Mechanismen und
Bedingungen für die friedliche Koexistenz der zufolge des Zerfalls der
Sowjetunion und des vom Gegner aufgezwungenen Krieges herausgebildete zwei
unabhängige Staaten – die Berg-Karabach Republik und Aserbaidschan. Wir haben
mehrmals bezeichnet, dass die Freiheit und Unabhängigkeit Artsakhs für unser
Volk die unveräußerliche Werte, die unter keinen Umständen Gegenstand eines Handels
sein können, sind.
Informationsquelle:
четверг, ноября 21, 2013
Kommentar des Aussenministeriums der Berg-Karabach Republik bezüglich des am 19. November stattgefundenen Treffens zwischen den Präsidenten von Armenien und Aserbaidschan
Die Wiederaufnahme der Gipfeltreffen zwischen Armenien und Aserbaidschan nach
langer Pause ist vom Standpunkt der Aktivisierung des friedlichen Beilegungsprozesses
des aserbaidschanisch-karabachischen Konfliktes und der Erhaltung des Friedens und
Stabilität in der Region von grosser Bedeutung. Wir glauben, dass das
stattgefundene Treffen die Alternativlossigkeit der friedlichen
Beilegung bestätigt und zur Gewährleistung derren Irreversibilität dienen wird.
Gleichzeitig halten wir es für notwendig zu betonen, dass echter
Fortschritt im Beilegungsprozess nur in Anbetracht der existierenden Realien
und unter der Bedingung der Wiederherstellung der vollwertigen Verhandlungen mit
unmittelbarer und direkter Teilnahme der Republik Berg-Karabach in allen Etappen
der Verhandlungen möglich ist.
Informationsquelle: http://nkr.am/en/news/2013-11-20/579/
пятница, октября 25, 2013
Der Aussenminister der Berg-Karabach Republik Karen Mirzoyan hat den Botschafter Andjey Kasprzyk empfangen
Am 24. Oktober hat der Aussenminister der Berg-Karabach Republik Karen
Mirzoyan den persönlichen Vertreter des amtierenden OSZE-Vorsitzenden, den
Botschafter Andjey Kasprzyk empfangen.
Die Seiten haben eine Reihe von die der Lage an der Kontaktlinie zwischen
der Streitkräfte von Berg-Karabach und Aserbaidschan, als auch der Überwachungen,
die durch das Büro des persönlichen Vertreters des amtierenden OSZE-Vorsitzenden
durchgeführt werden, betreffende Fragen besprochen.
Insbesondere haben sie den Zwischenfall, der während der am 17. Oktober an der Kontaktlinie in der Hadrut Richtung durchgeführte OSZE-Beobachtung stattgefunden wurde. Infolge der Beschüsse durch die aserbaidschanische Seite der Positionen der Streitkräfte der Verteidigungsarmee der Berg-Karabach Republik wurde die Überwachung ausgezetzt worden.
Die beiden Seiten unterstriechen die Notwendigkeit der Stabilitätsbewahrung
an der Kontaktlinie, als auch die Wichtigkeit, die Wiederholung ähnlicher
Zwischenfälle zu verhindern.
Informationsquelle: http://nkr.am/en/news/2013-10-24/574/
среда, сентября 25, 2013
пятница, августа 30, 2013
Statement of the Ministry of Foreign Affairs the Nagorno Karabakh Republic
Azerbaijan, whose attempts to abort the negotiation process for the peaceful settlement of the conflict between Azerbaijan and the Nagorno Karabakh Republic (NKR) are becoming more evident, has resorted to new propaganda tricks.
The July 19, 2013 letter of the Minister of Foreign Affairs of Azerbaijan to the UN Secretary General (circulated in the UN as a document A/67/952-S/2013/478 on August 13, 2013) is a vivid manifestation of such a policy of Azerbaijan.
This time Azerbaijan is trying to utilize for its political goals the Syrian crisis, which is currently under the focus of the international community, in particular the fate of the Syrian Armenians that, along with other Syrian refugees, are forced to find refuge in different parts of the world.
Overwhelmed by its mania of distorting the essence of the conflict and misleading the international community, the Minister of Foreign Affairs of Azerbaijan did not hesitate to use obvious lies and misinformation. It should be noted in particular that no single person mentioned in the so-called “resettled people” list conveyed along with the letter to the UN Secretariat, has ever been, and is not currently on the territory of the NKR.
Azerbaijan once again distorts and selectively interprets facts concerning the activities of the OSCE Minsk Group Co-Chairs, claiming that two field assessment missions of the OSCE Minsk Group Co-Chairs dispatched to Nagorno Karabakh have allegedly recorded "numerous violations of the norms and principles of international humanitarian law."
It is well-known that those missions, which were carried out with the consent and support of the NKR authorities, in their reports refuted the Azeri allegations about the implementation of resettlement programs. Meanwhile, it is appropriate to recall that Azerbaijan refused and still does not allow access for an OSCE Minsk Group Co-Chairs’ field assessment mission to the occupied territories of Nagorno Karabakh, where in an organized manner large-scale projects of settlement of Azeris are being implemented in previously Armenian-populated areas.
It is a matter of special concern that the Minister of Foreign Affairs of a country with a status of non-permanent member of the UN Security Council uses direct threats in his letter.
The Ministry of Foreign Affairs of the Nagorno Karabakh Republic calls on the UN Member States to take measures preventing the attempts of Azerbaijan to use the high tribune of the UN for propaganda machinations, and support the mediation efforts of the OSCE Minsk Group Co-Chairs in finding a comprehensive and lasting solution to the conflict between the Nagorno Karabakh Republic and Azerbaijan.
четверг, августа 29, 2013
Karabakh official - David Babayan: Sarsag reservoir can be damaged only if Azerbaijan decides to attack it
STEPANAKERT. – Azerbaijan is trying to speculate on the issue of Sarsag reservoir, spokesperson for Karabakh President Davit Babayan said commenting on Azerbaijani media reports.
Earlier the Nagorno-Karabakh government expressed readiness to start dialogue with Azerbaijan on joint management of water resources. In response Azerbaijani side complained to PACE about “Armenians whose actions will lead to a humanitarian disaster.”
Commenting on the recent actions, Babayan said Azerbaijani claims are absolutely groundless.
“Instead of complaining to various agencies, majority of which have no mandate to tackle such problems, Azerbaijan should better pick up enough courage to appeal to the Karabakh side,” Babayan told Armenian News-NEWS.am.
As to possible damage of the reservoir, spokesperson noted that it could suffer damage “only if Azerbaijan starts bombing it.”
Member of Azerbaijani delegation to PACE Elhan Suleymanov has sent letters to PACE President, Secretary General and Bureau members, complaining about the situation with the reservoir.
Earlier the Nagorno-Karabakh government expressed readiness to start dialogue with Azerbaijan on joint management of water resources. In response Azerbaijani side complained to PACE about “Armenians whose actions will lead to a humanitarian disaster.”
Commenting on the recent actions, Babayan said Azerbaijani claims are absolutely groundless.
“Instead of complaining to various agencies, majority of which have no mandate to tackle such problems, Azerbaijan should better pick up enough courage to appeal to the Karabakh side,” Babayan told Armenian News-NEWS.am.
As to possible damage of the reservoir, spokesperson noted that it could suffer damage “only if Azerbaijan starts bombing it.”
Member of Azerbaijani delegation to PACE Elhan Suleymanov has sent letters to PACE President, Secretary General and Bureau members, complaining about the situation with the reservoir.
четверг, августа 15, 2013
Statement of the Ministry of Foreign Affairs of the Nagorno-Karabakh Republic
Authorities of the Nagorno-Karabakh Republic (NKR) have on numerous
occasions expressed their grave concern over the fraudulent campaign by
The most recent examples of such a propaganda campaign are the circulation of
the July 26, 2013 A/67/943-S/2013/442 letter in the United Nations Organization
calling upon the UN Member States to warn their citizens against visiting the
NKR “without the prior authorization of the government of Azerbaijan” as well
as publication of a list of people declared personae non gratae by
the Ministry of Foreign Affairs of Azerbaijan because of their visits to the
NKR. This list of 335 individuals from 41 countries includes members of
parliaments, prominent public figures, culture and art professionals,
journalists, students and
tourists.
In this respect the Ministry of Foreign Affairs of the NKR deems appropriate to
state the
following:
The NKR is an independent state with a population, which should not be deprived
of a possibility to exercise its fundamental human rights under any
circumstances as it is enshrined in the Article 2 of the Universal Declaration
of Human Rights, which states that “no distinction shall be made on the basis
of the political, jurisdictional or international status of the country or
territory to which a person belongs, whether it be independent, trust,
non-self-governing or under any other limitation of sovereignty”.
People of Nagorno Karabakh established their state exercising their inalienable
right to self-determination in full compliance with the norms and principles of
the international law and acting upon the then effective constitutional and
legal framework of the Soviet Union . Since the
very first day of its establishment the NKR, unlike Azerbaijan , has assumed the course
of building a democratic State ensuring all the rights and freedoms for its
citizens. The NKR leadership intends to continue the policy of comprehensive
development of the Republic and its democratic institutions, and has repeatedly
expressed its readiness for mutually beneficial cooperation with all interested
parties.
From the very beginning, Azerbaijan
rejected any possibility of a civilized dialogue with Nagorno Karabakh and
adhered to the policy of settling the conflict between Azerbaijan and
Nagorno Karabakh through the application of brutal, unproportional and
indiscriminate force against the civilian population. It carried out ethnic
cleansings in Nagorno Karabakh proper and Armenian-populated areas of Azerbaijan ,
unleashing full-fledged military aggression against Nagorno Karabakh.
Despite the ongoing negotiation process and commitments undertaken since the
conclusion of the cease-fire agreement, the Azeri leadership continues to
interpret selectively the norms and principles of the international law, thus
escalating tension and mistrust, as well as ignoring the existing realities. Deluded
by its language of threats and hostility, Azerbaijan has made a step forward
in a wrong direction, and threatens with sanctions against the third countries
nationals visiting the NKR. Such a policy of Azerbaijan fits perfectly into the
logic of its domestic human rights record that it is striving to impose upon
foreign citizens.
These highly irresponsible steps thwart any attempts to establish an atmosphere
of trust between the NKR and the Republic
of Azerbaijan , which
would be essential for the peaceful resolution of the conflict. They also
hinder the ongoing mediation efforts by the Minsk Group Co-Chairs of the
Organization for Security and Cooperation in Europe (OSCE) to find a
comprehensive and lasting solution to the conflict between Azerbaijan and
Nagorno
Karabakh.
It is meanwhile worth to mention that in spite of the artificial impediments
created by the Azeri side, the number of tourists visiting the NKR steadily
grows: throughout its independent history tens of thousands of foreign citizens
have already visited the NKR, which testifies the safe and secure environment
established by the freedom-loving people of Nagorno Karabakh, and growing
international interest to the rich cultural and historical heritage of our
native land. It is essential to note that the crime rate in the NKR is one of
the lowest in Europe , and no serious accident
has ever been registered in our country with participation of a foreign
citizen.
The Ministry for Foreign Affairs of the NKR urges the authorities of Azerbaijan
to abandon counterproductive attempts to hinder visits of foreign nationals to
the NKR, and direct its energy and resources wasted on such groundless and
provocative actions towards settlement of substantial issues between the
parties to the conflict thus promoting peace and stability for the whole
fragile region of the South Caucasus.
The Ministry for Foreign Affairs of the NKR welcomes and encourages the visits
of foreign nationals, both officials and tourists, to the NKR. Such visits
and people to people contacts in general contribute to the
creation of an atmosphere of confidence and co-operation in the region and are
essential for the international community to get truthful and objective
information about the NKR.
вторник, августа 13, 2013
The Ministry of Foreign Affairs of the Nagorno-Karabakh Republic now on Twitter and Facebook
The Ministry of Foreign Affairs of the Nagorno-Karabakh Republic created official pages on Twitter and Facebook.
https://www.facebook.com/MFANKR ; https://twitter.com/mfankr
https://www.facebook.com/MFANKR ; https://twitter.com/mfankr
четверг, июля 04, 2013
Karabakh Minister: Sarsag dam in safe hands
STEPANAKERT. – Karabakh Infrastructure Minister Hakob Gaghramanyan has dismissed Azerbaijani media reports alleging that Sarsag reservoir situated in Nagorno-Karabakh is collapsing.
“The reports are untrue. Sarsag dam is in safe hands,” he told Armenian News-NEWS.am.
Earlier Trend agency reported that Azerbaijan plans to appeal to the European Parliament to clarify the situation over the dam. The initiative is launched by the headquarters of the president of the Association for Civil Society Development in Azerbaijan.
Commenting on Azerbaijan’s plans, Gaghramanyan recalled that Nagorno-Karabakh is open for representative of the European agencies in particular and the international community on the whole.
“The reports are untrue. Sarsag dam is in safe hands,” he told Armenian News-NEWS.am.
Earlier Trend agency reported that Azerbaijan plans to appeal to the European Parliament to clarify the situation over the dam. The initiative is launched by the headquarters of the president of the Association for Civil Society Development in Azerbaijan.
Commenting on Azerbaijan’s plans, Gaghramanyan recalled that Nagorno-Karabakh is open for representative of the European agencies in particular and the international community on the whole.
See more at: http://news.am/eng/news/160766.html
пятница, июня 21, 2013
Karen Mirzoyan: “NKR’s independence and security can’t be bargained”
Interview of NKR Foreign Minister Karen Mirzoyan to Mediamax news agency
- Mr. Minister, you noted in your yesterday’s statement that "the restoration of full-fledged negotiations with the immediate and direct participation of the Nagorno Karabakh Republic in all its stages is a mandatory condition for achieving real progress in the settlement process". Can we say the Azerbaijan’s position reduces the chances of reaching a compromise in determining the future NKR status?- The NKR status has long been determined by the Nagorno Karabakh people through free and legitimate expression of will at the independence referendum in 1991. There can’t be return to the past. The NKR’s independence and security can’t be bargained and we have repeatedly stated about it.
Thus, we suppose all the efforts should be focused on working out mechanisms and conditions for peaceful co-existence of two independent states - Nagorno Karabakh Republic and Azerbaijan - formed as a result of the USSR collapse.
That’s why we think Azerbaijan’s earliest recognition of the current realities and NKR’s return to the negotiations table will allow ensuring progress in the settlement process.
- Azerbaijan constantly raises the issue of the so-called “occupied” territories. What is your vision of the solution to the problem?
- If we talk about territories liberated during the war imposed on the Artsakh people, they make inseparable part of the Nagorno Karabakh and the fact is fixed in the NKR Constitution.
We shouldn’t also forget about the NKR territories which were captured by Azerbaijan during the military actions and are still under its control.
The issue should be considered taking into account the above mentioned and in the context of restoring the historical justice and ensuring the NKR security in all its aspects.
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