..... ein nicht offizieller Blog meistens für deutschsprachige Leser
суббота, сентября 23, 2017
среда, июля 12, 2017
пятница, декабря 16, 2016
Armenien: Ausbau von Geothermie und Windkraft geplant
Die Pläne für die erste armenische Geothermieanlage zur
Stromerzeugung schreiten voran. Wie der stellvertretende Minister für Energie
und natürliche Ressourcen Hayk Harutyunyan kürzlich bekannt gab, lässt eine
Probebohrung im Süden Armeniens auf die Eignung der unterirdischen Quellen für
den Bau der geplanten Anlage schließen. Vorgesehen ist eine
Stromerzeugungsleistung von mindestens 30 MW. Die Projektkosten schätzt
Harutyunyan auf etwa 100 Mio. US-Dollar.
Die
Bohrung wurde in der Nähe der Stadt Sisian in der Karkan-Region bis 1.675 m
Tiefe durchgeführt. Die Kosten hierfür in Höhe von 8,55 Mio. US-Dollar wurden
von der Weltbank finanziert. Die untersuchten Quellen eignen sich für eine
Geothermieanlage mit einer Stromerzeugungsleistung von 30-50 MW. Zudem wird
eine Betriebslaufzeit von 7.000 Stunden pro Jahr erwartet.
Als
nächstes stehen die Durchführung einer Machbarkeitsstudie sowie einer
Ausschreibung zur Auswahl des kostengünstigsten Projektentwicklers an. Nähere
Informationen hierzu sind bisher nicht bekannt. Baubeginn und Inbetriebnahme
der Geothermieanlage sind jedoch für 2017 bzw. 2020 vorgesehen. Das
Leistungspotenzial geothermischer Quellen in Armenien beläuft sich laut dem
Energieministerium auf insgesamt 150 MW. Bisher wird diese Ressource lediglich
zur Wärmeerzeugung genutzt.
Daneben
plant die armenische Regierung den Aufbau von 200 MW Windkraftkapazität bis
2020. Hierfür sollen Investitionen zwischen 200 Mio. und 300 Mio. US-Dollar
angezogen werden. Laut Harutyunyan hätten bereits Investoren aus verschiedenen
Ländern, wie China, Georgien, dem Iran, Italien und Spanien, Interesse am Bau
von Windkraftanlagen in Armenien signalisiert. Von polnischen Experten werden
zudem bereits seit fast einem Jahr entsprechende Messungen in Sisian
durchgeführt. Ende 2015 belief sich die armenische installierte
Windkraftleistung auf knapp 3 MW bei einem technischen Potenzial von knapp 800
MW.
Weitere
Informationen zu erneuerbaren Energien sind im Länderprofil Armenien der
Exportinitiative Energie zu finden.
пятница, декабря 09, 2016
... “Where they burn books, they will ultimately burn people”.... (H. Heine)
Statement by Edward Nalbandian, Minister of Foreign Affairs of the Republic of Armenia at the 23rd OSCE Ministerial Council
пятница, ноября 25, 2016
пятница, ноября 18, 2016
Armeniens Präsident: "Russische Iskander-Raketen werden für regionale Stabilität sorgen"
Der armenische Präsident, Sersch Sargsjan, hat in einem Interview für "RIA Nowosti" erklärt, dass die Stationierung der ballistischen Boden-Boden-Raketen vom Typ "Iskander" eine notgedrungene Maßnahme sei. Dem Politiker zufolge soll das die Stabilität in der Region aufrechterhalten. Sersch Sargsjan wies darauf hin, dass Jerewan und Moskau ein Abkommen über die Beibehaltung der strategischen Balance in der Region unterzeichnet hatten."Natürlich ist ein Wettrüsten keine gute Situation. Wir wollen uns darauf nicht einlassen. Was bleibt aber noch zu tun, wenn man jeden Tag durch einen Krieg und durch eine physische Vernichtung bedroht wird. In diesem Fall muss man entsprechende Maßnahmen ergreifen. Vielleicht wäre es für die Menschheit besser, wenn es solche Waffen nicht gäbe. Aber wenn man sich gezwungen sieht, dann geht man darauf ein", erklärte der armenische Präsident seinen Standpunkt.
In Armenien waren die Iskander-Komplexe erstmals am 21. September 2016 auf der Parade anlässlich des 25. Jahrestages der Unabhängigkeit der Republik präsentiert worden. Einigen Angaben zufolge dürfen die Raketen aber schon im April in die Bewaffnung der einheimischen Armee übernommen worden sein.
суббота, ноября 12, 2016
Aserbaidschan VS Kolumbien )
Stellungnahme des Außenministeriums der Republik Berg-Karabach
Wir sind in großer Sorge, dass die Verschärfung der Situation vor dem
Hintergrund der aserbaidschanischen Zubereitung auf die großangelegten
Militärübungen unter Beteiligung einer großen Anzahl von Ausrüstung und
Soldaten an der Grenze zur Republik Berg-Karabach passiert.
Diese
Aktionen sind eklatante Verstöße gegen die Vereinbarungen von
Gipfeltreffen in Wien und St. Petersburg über die Unzulässigkeit der
Eskalation der Spannungen auf der Kontaktlinie. Sie belegen auch die
Absicht Aserbaidschans die Bemühungen der Vermittler zur Schaffung der
Bedingungen für die Wiederaufnahme der Verhandlungen scheitern lassen.
Darüber hinaus lehnt Aserbaidschan nicht nur die Schaffung der
Mechanismen für die Untersuchung der Vorfälle an der Kontaktlinie und
die Erweiterung der Bürokapazität des Persönlichen Beauftragten des
amtierenden Vorsitzenden der OSZE ab, sondern versucht den einzigen
internationalen Überwachungsmechanismus für die Bewahrung der Waffenruhe
zu untergraben, indem es gerade die Positionen unter Beschuss nimmt, wo
die OSZE-Mission eine geplante Beobachtung am Vorabend durchführte.
Bei dieser Situation appellieren wir an die Minsk-Gruppe der OSZE, den
amtierenden Vorsitzenden der OSZE und die internationale Gemeinschaft
die zerstörerische Politik der aserbaidschanischen Regierung auf das
Schärfste zu verurteilen und die wirksamen Maßnahmen zur Reduzierung der
weiteren Eskalation der Spannungen zu ergreifen.
Die Republik
Berg-Karabach wird wiederum alle Handlungen Aserbaidschans hindern,
welche die Sicherheit des Landes, den Frieden und die Stabilität in der
Region bedrohen.
Informationsquelle: die Seite der Ständigen Vertretung der Republik Arzach in Deutschland
Informationsquelle: die Seite der Ständigen Vertretung der Republik Arzach in Deutschland
пятница, ноября 11, 2016
Beobachtung der OSZE-Mission
Die Beobachtung aus der Position der Verteidigungsarmee der Republik Berg-Karabach haben die Feldassistenten des Persönlichen Beauftragten des amtierenden OSZE-Vorsitzenden Khristo Khristov (Bulgarien) und Jiri Aberle (Tschechische Republik) durchgeführt.
Aus der gegenüberliegenden Seite der Kontaktlinie haben die Beobachtung
der Feldassistent des Persönlichen Beauftragten des amtierenden
OSZE-Vorsitzenden Ghenadie Petrica (Moldau) und persönlicher Assistent
des amtierenden OSZE-Vorsitzenden Simon Tiller (Großbritannien)
durchgeführt.
Die Beobachtung wurde in Übereinstimmung mit dem
vorgesehenen Zeitplan ausgeführt. Es wurden keine Verletzungen der
Waffenruhe festgestellt.
Die OSZE-Beobachtungsmission wurde von
karabachischer Seite von Vertretern des Außen- und
Verteidigungsministeriums der Republik Berg-Karabach begleitet.
Informationsquelle: die Seite der Ständigen Vertretung der Republik Arzach in Deutschland
Подписаться на:
Сообщения (Atom)