воскресенье, апреля 03, 2016

Aufruf zur internationalen Weltgemeinschaft: aserbaidschanische Terrorismus gegen Armenier zu stoppen !

Azerbaijani Soldiers Execute Elderly Armenian Couple in Artsakh; Then Cut Off Their Ears

War is ugly, this is a given! Nevertheless, “Hetq” wishes to apologize to its readers for publishing the following disturbing photo from the village of Talish in the northeastern Martakert District of Artsakh.
Today, Hetq photographer Hakob Poghosyan was in Talish, a community that was temporarily overrun by Azerbaijani military units yesterday. The village is a few kilometers inside the Artsakh border with Azerbaijan. Only a few residents were in Talish when Azerbaijani soldiers entered.
They shot Valera Khalapyan and his wife Razmela to death in their home and then cut off their ears. Azerbaijani soldiers also executed Marousya Khalapyan, born 1924.

For the past two days, Azerbaijan has launched a major military offensive up and down the Line of Contact. 

Photos: Hakob Poghosyan


Informationsquelle: http://hetq.am/eng/news/66976/azerbaijani-soldiers-execute-elderly-armenian-couple-in-artsakh-then-cut-off-their-ears.html

Aserbaidschan setzt die Agression gegen die Berg-Karabach Republik fort

Die Nachrichten sind vom Herzens aller Armenier - aus der Berg-Karabch Republik.

Das Video ist für alle diejenigen, die noch an aserbaidschanische FALSCHE Presse und ZYNISCHE Erklärungen auf Staatsneveau über die Einhaltung des Waffenstillstands seitens Aserbaidschan glauben. Aserbaidschanisches Zynismus kennt keine Grenzen ! 
Die Erklärungen auf Staatsneveau und den Handlungen der Aseri Behörden passen nicht zusammen !

Hier ist heutige Situation in der Stadt Martakert. Aus diesem Video kann man sehen, wie armenische Journalisten in der armenischen Stadt Martakert fast beschossen wurden. 

Azerbaijan says one thing, does another – David Babayan

In an interview with Tert.am David Babayan, Spokesman for the President of the Nagorno-Karabakh Republic (NKR), commented on a statement by an Azerbaijani defense ministry spokesman that Azerbaijan is ready for a "unilateral ceasefire."

The problem is that Azerbaijan’s statements are different from the facts. Azerbaijani forces continue shelling, trying to intrude into Nagorno-Karabakh’s territory.

“This is what Azerbaijan is practicing: saying one thing, doing another. This is the second instance during the last day. Last evening they officially announced a ceasefire, but they did not. And the same is now.

“We are willing for any constructive steps. But the problem is that the enemy is not showing any constructive attitude. So we can do nothing, but curb them.”

http://www.tert.am/en/news/2016/04/03/babayan3/1982316

Azerbaijan’s statement on ‘ceasefire’ a speculation: David Babayan

Azerbaijan continues the terrorist actions despite the statements on the highest level on the on “unilateral ceasefire,” Spokesman of the NKR President David Babayan told Public Radio of Armenia.
“The reality is completely different,” he said. “This is a speculation peculiar to Azerbaijan. We have always said we’re ready for normal constructive dialogue and peaceful settlement of the conflict, but it does not mean we are weak and we are unable to protect our independence, freedom and dignity,” Babayan said.
Azerbaijan has said it announces a “unilateral ceasefire” in fighting with Armenian forces.
A defence ministry spokesman said the Azeris were acting in response to international calls to halt violence.

http://www.armradio.am/en/2016/04/03/azerbaijans-statement-on-ceasefire-a-speculation-david-babayan/

Die Weltgemeinschaft soll die aserbaidschanischen Terroristen stoppen !!!


Das kann man nichts anderes, als aserbaidschanisches Terrorismus nennen!!! 


Infolge des Rakete- und Artilleriefeuers wurde auf dem Schulhof der friedlichen armenischen Wohngebiet der Berg-Karabach Republik das 12-järige Kind Vaghinak Tatul Grigorian geschossen.

Alle Länder, die die Augen auf eventuelle Verbrechen gegen die Menschheit zumachen, sind die Mittäter dieser Verbrechen !!!

http://nt.am/am/news/218901/

суббота, апреля 02, 2016

Erklärung des Außenministeriums der Berg-Karabach Republik

In der Nacht von 1. auf 2. April hat die aserbaidschanische Seite eine präzedenzlose Eskalation der  Spannung entlang der ganzen Kontaktlinie zwischen den Streitkräfte von Aserbaidschan und der Berg-Karabach Republik mit der Verwendung der schweren Ausrüstung, Artillerie, als auch Kampfflugzeuge aufgenommen.

Aserbaidschanische Streitkräfte feuerten nicht nur die vordersten Positionen der Verteidigungskräfte der Berg-Karabach Republik, sondern auch die zivile Wohngebiete ab. Das brachte zu den Opfern, einschließlich auch unter Zivilbevölkerung.

Ähnliche Eskalation der Spannung seitens Aserbaidschan ist mit unvorhersehbaren Folgen behaftet. In der gegebenen Situation trifft die Verteidigungsarmee der Berg-Karabach Republik alle notwendige Maßnahmen, um Aserbaidschan zu zwingen, die Feindseligkeiten einzustellen. Die gesamte Verantwortung für die möglichen Folgen ist allein bei der aserbaidschanischen Seite, die wieder einmal verantwortungslose und sinnloses Abenteuer aufgenommen hat.

Wir fordern die Ko-Vorsitzenden der Minsker OSZE-Gruppe und der Persönlichen Beauftragten des OSZE-Vorsitzenden auf, Aserbaidschan öffentlich und heftig für systematische Verschlechterung der Lage, Verletzung des Friedens und der Stabilität in der Region zu verurteilen.

Übersetzt von Sarah Gregor

Aserbaidschan pfeift auf die Weltgemeinschaft! Präzedénzlose Situation an der Kontaktlinie zwischen der Streitkräfte der Berg-Karabach Republik und Aserbaidschan.

In der Nacht von 1. auf 2. wurden massive Offensive entlang der ganzen Kontaktlinie zwischen der Streitkräfte der Berg-Karabach Republik und Aserbaidschan gestartet. Diesmal wurden außer den verschiedenen Arten von Waffen auch Artillerie, Panzer und Luftstreitkräfte verwendet. Neben den in der vordersten Linie ablaufenden Kämpfen, haben aserbaidschanische Luftstreitkräfte des Gegners Anschläge auf zivile Gebiete und Punkten der ständigen Dislozierung der Militäreinheiten gegeben. 

Die vor allem gegen unschuldige Zivilisten gerichtete aserbaidschanische Aggression wurde diesmal auf Schüler gezielt. Das kann man nichts anderes, als aserbaidschanisches Terrorismus nennen. Infolge des Rakete- und Artilleriefeuers in der Martuni Richtung der Berg-Karabach Republik wurde das 12-järige Kind Vaghinak Tatul Grigorian geschossen, noch zwei verwundete Kinder und eine Reihe von Zivilsten in die Krankenhäuser übergetragen.

Zur Zeit setzen sich entlang der ganzen Kontaktlinie zwischen der Streitkräfte der Berg-Karabach Republik und Aserbaidschan erbitterte Zusammenstöße fort. Die vordersten Abteilungen der Verteidigungskräfte der Berg-Karabach Republik haben die Herausforderungen angenommen und führen sicher die Abwehrkämpfe.
Es ist eine Herausforderung für die ganze zivilisierte Welt. Es ist die höchste Zeit für die Weltgemeinschaft die Augen über die existierende Situation zu öffnen und adäquat zu reagieren.

von Sarah Gregor


вторник, марта 29, 2016

Information über die Lage und Entwicklungen an der Kontaktlinie zwischen den Streitkräfte der Berg-Karabach Republik und Aserbaidschan

  28.04.2016      16:20
Die auf Fotos gezeigte alle militärische Objekte, laut den Prinzipien des internationalen humanitären Rechts (Artikel 52 des ersten Zusatzprotokolls zu den Genfer Abkommen vom 12. August 1949 über den Schutz der Opfer internationaler bewaffneter Konflikte) sind diese für die Streitkräfte der Berg-Karabach Republik ein legitimer Schutzschild.

Die aserbaidschanischen Streitkräfte, in der Verletzung des Artikels 58 des Zusatzprotokolls, lehnten sich nicht ab, ihre militärischen Objekte in den Wohngebieten oder in den anliegenden Territorien zu stationieren. 



Übersetzt von Sarah Gregor

Informationsquelle: http://nkrmil.am/main/

четверг, февраля 04, 2016

Der Aussenminister der Berg-Karabach Republik Karen Mirzoyan empfing den persönlichen Beauftragten des amtierenden OSZE-Vorsitzenden, den Botschafter Andschey Kaspschik

Am 3. Februar  empfing der Aussenminister der Berg-Karabach Republik Karen Mirzoyan den persönlichen Beauftragten des amtierenden OSZE-Vorsitzenden, den Botschafter Andschey Kaspschik.
Im Laufe des Treffens fand es ein Meinungsaustausch zu einer Reihe der Fragen von gegenseitigen Interessen, insbesondere, bezüglich der Situation an der Kontaktlinie zwischen der Streitkräfte von Berg-Karabach und Aserbaidschan, sowie der Überwachungen, die vom Büro des persönlichen Beauftragten des amtierenden OSZE-Vorsitzenden durchgeführt werden.
Die beiden Seiten unterstriechen die Wichtigkeit, die Stabilität an der Kontaktlinie aufrecht zu erhalten.
Es wurde auch eine Reihe die der Tätigkeit und weiteren Pläne des Büros des persönlichen Beauftragten des amtierenden OSZE-Vorsitzenden betreffende Fragen besprochen. 




вторник, декабря 29, 2015

Die Weltgemeinschaft soll die Maske vom Aserbaidschan reißen

Die gegenwärtige aserbaidschanische Führung verstellte sich mehr als 20 Jahren, als ob es zu der friedlichen Lösung des aserbaidschanisch-karabachischen Konfliktes strebt. Aserbaidschan hat in 1991 den Krieg der armenischen Seite aufgezwungen und war damals überzeugt, dass der Sieg ihnen gesichert wurde. Selbst Aserbaidschanern haben in diesem Krieg verloren. Doch wurden in dem durch Aserbaidschan aufgezwungenen Krieg armenische Gebiete Getaschen, Martunaschen und Arzwaschen durch Aserbaidschan besetzt.
Im Jahre 1994 wurde das Waffenstillstandsabkommen zwischen Armenien, Berg-Karabach und Aserbaidschan unterzeichnet. Doch setzt Aserbaidschan heutzutage fort, weiter dreiseitiges Abkommen immer wieder zu verletzen und vom August 2014 sogar mit Verwendung von Mörser und Haubitze.
Seit langem stieß das armenische Volk auf diese besondere Art des aserbaidschanischen Terrorismus. Es bleibt heute immer noch, wie in den Jahren des aserbaidschanisch-karabachischen Krieges, als unabdingbarer Bestandteil der Besetzungs- und ethnischer Säuberungspolitik Aserbaidschans. Auf Staatsniveau setzt Aserbaidschan fort, mit dem Krieg und steigendem Militärbudget zu drohen. Unverholen verwendet Aserbaidschan die Art und Weise der internationalen Terroristen für die Einschüchterung und Drohung der armenischen Bevölkerung. So verwenden die Soldaten der aserbaidschanischen Armee, die meisten von denen fremde Söldner, als auch Krieger aus Nahost sind, Liebligsmethoden der ISIS-Terroristen, wie zum Beispiel, ein aufgenommenes Video des Übungsfluges des Hubschraubers von Typ MI-24 der Lüftkräfte von der Berg-Karabach Republik, das sie im Internet mit Vergnügen verbreiteten und damit eine Euphorie erlebten. (Ich gebe hier keinen Link, um keinen Mithelfer der aserbaidschanischen Terroristen zu werden).
Dеr Zwischenfall mit dem abgeschossenen Hubschraubers unter anderem beweist noch einmal, dass Terrorismus setzt fort, staatliche Politik Aserbaidschans zu bleiben. Aus dem Video vom Hinten abgeschossenen Hubschraubers, dass doch militärisch ist, aber keine aggressive Zwecke vefolgt, kann man sehen, dass Aserbaidschan setzt fort, Hass unter seiner Bevölkerung gegen Armenier zu säen.  
Aserbaidschan hat eine große Praxis im Einsatz der Söldnertruppen und Terroristen während des aserbaidschanisch-karabachischen Krieges in 1992-1994. In der Verletzung des Völkerrechts nahmen während des Krieges im Bestand der aserbaidschanischen Streitkräfte tausende fremde Söldner aus verschiedenen, als auch terroristischen Gruppierungen teil. Aserbaidschan wurde zur gut ausgerüsteten Militärbasis für verschiedene radikale Gruppierungen, die ihre terroristische Aktivitäten nicht nur gegen Armenien und der Berg-Karabach Republik, sondern auch gegen andere Länder entfalteten.  
Die erste in Aserbaidschan angekommene Gruppe bestand aus den tschetschenischen Rebellen unter der Leitung des Feldkommandeurs Schamil Bassaew, der später eine Reihe von brutalen Terroranschlägen organisierte. Indem Aserbaidschan nach einigen Monaten erbitterter Kämpfe gegen die Verteidigungsarmee der Berg-Karabach Republik fühlbare Verluste erlitt, einschließlich Häftlinge, verließen die meisten tschetschenischen Truppen karabachischen Kriegsschauplatz und kehrten nach Tschetschenien zurück.   
Ehemals inneres Problem des armenischen Volkes wurde heute zum internationalen Problem. Die Straflosigkeit der ersten Erfahrung Aserbaidschans über den Einsatz von fremden Söldnern trieb die aserbaidschanischen Behörden auf die Rekrutierung der neuen Gruppierungen und diesmal aus den afghanischen Kämpfern voran.
Im Sommer 1993, als die aserbaidschanische Truppen Misserfolge an der karabachischen Front erlitten, wandte sich offizielles Baku an die Führung von Afghanistan, um afghanische Mudschaheddinen in die Kämpfe gegen armenische Verteidigungskräfte der Berg-Karabach Republik einzubeziehen.
Verschiedenen Quellen zufolge, in verschiedenen Zeitperioden von 1993-1994 schwankt die Zahl der afghanischen Mudschaheddinen im Bestand der aserbaidschanischen Streitkräfte zwischen 1000 bis 3000. Aserbaidschan, insbesondere, wurde zum Transitland sowohl für die Waffenlieferungen und materieller Hilfe für tschetschenische Krieger, Drogen für Europa und Russland aus Afghanistan, als auch Umschlagplatz für Terroristen und Terroranschläge und deren Subventionen.

Von Sarah Gregor

пятница, ноября 06, 2015

Regelmässige OSZE-Kontrolle

Am 5. November hat die OSZE-Mission im Rahmen der Vereinbarung mit den Behörden der Berg-Karabach Republik die geplante Überwachung der Grenzlinie zwischen der Streitkräfte von Berg-Karabach und Aserbaidschan in der Richtung Martakert (die Berg-Karabach Republik) durchgeführt.

Auf der Position der Verteidigungskräfte der Berg-Karabach Republik führten die Überwachung der persönliche Beauftragte des amtierenden OSZE-Vorsitzenden, der Botschafter Andschey Kaspschik und deren Feldassistente Ewgenij Scharow (Ukraine) und Christo Christow (Bulgarien), als auch der Mitarbeiter des OSZE–Büros des persönlichen Beauftragte des amtierenden OSZE-Vorsitzenden Peter Swedberg (Schweiz) durch.

Die Überwachung auf gegenüberliegender Seite leitete der Feldassistent der persönlichen Beauftragten der OSZE-Vorsitzenden Irzhi Aberle (Tschechien) und der persönliche Assistent des persönlichen Beauftragte des amtierenden OSZE-Vorsitzenden Simon Tiller (Grossbritanien).

Bei der geplannten Überwachung wurden keine Zwischenfälle registriert.

Die Beobachtungsmission seitens Berg-Karabach begleiteten die Vertreter aus dem Außen- und dem Verteidigungsministerium von NKR.

nkr.am

вторник, октября 27, 2015

Treffen mit den Ko-Vorsitzenden der Minsker OSZE-Gruppe

Der Präsident der Republik Berg-Karabach /Arzach Bako Sahakyan traf am 27. Oktober mit den Ko-Vorsitzenden der Minsker OSZE-Gruppe Igor Popov (Russland), Pierre Andrieu (Frankreich), James Warlick (USA), sowie mit dem Persönlichen Beauftragten des amtierenden OSZE-Vorsitzenden Andrzej Kasprzyk und anderen Begleitpersonen zusammen.

Im Laufe des Treffens wurden die der Lage an den Kontaktlinien zwischen der Berg-Karabach Republik und Aserbaidschan, Armenien und Aserbaidschan betreffende Fragen besprochen.

Der Präsident betonte, dass die aggressive Politik Aserbaidschans und grobe Verletzungen des Waffenstillstandregimes, die Ablehnung des offiziellen Baku von jeglichen konstruktiven Vorschläge die Stabilität und Frieden in der Region bedrohen und die in dieser Richtung ausführende Tätigkeit der Ko-Vorsitzenden verhindern.  

Der Staatsoberhaupt unterstrich, dass es notwendig ist, in erster Linie dem Bewahren des Waffenstillstandregimes neuen Antrieb zu geben und die Mechanismen der Verantwortung für dessen Verletzung zu spezifizieren. Der Präsident fügte hinzu, dass das offizielle Stepanakert bereit ist, in diesem Prozess vollständig teilzunehmen.

Am Treffen nahmen auch der Aussenminister der Republik Arzach/Berg-Karabach Karen Mirzoyan und andere Beamte teil. 



среда, июня 03, 2015

OSCE Chairperson-in-Office Ivica Dacic meets the President of the Nagorno-Karabakh Republic Bako Sahakyan

YEREVAN. – A meeting of OSCE Chairperson-in-Office Ivica Dacic with the President of the Nagorno-Karabakh Republic Bako Sahakyan kicked off in Armenia Mariott hotel. OSCE Chairperson-in-Office will conclude his regional visit in Yerevan. Earlier the OSCE official visited Baku and Tbilisi.
See more at http://news.am/eng/news/269933.html

вторник, ноября 18, 2014

Ich meine nicht, dass Gerichtsverfahren zur Sache der Diversanten zum politischen Show gemacht werden soll, - sо der Aussenminister der Berg-Karabach Republik Karen Mirzoyan

Stepanakert, 5 November, Artsakhpress. Der Aussenminitser der Berg-Karabach Republik Karen Mirzoyan hat im exklusiven Intrerview dem Artsakhpress über den Zweck des Besuchs erzählt, indem er auch zur anderen wichtigen Fragen, einschliesslich dem Gerichtsverfahren zur Sache der Diversanten widerkommt.

- Herr Minister, wir sind durch die Presse informiert, dass Sie in Kanada produktive Treffen hatten, und bitten Sie, darüber mehr zu erzählen.

Vor allem muss ich betonen, dass der Zweck meines Besuches in Kanada an der durch die Toronto Abteilung der Allarmenischen Stiftung «Hayastan» organisierte Abendveranstaltung, während deren eine Geldsammlung durchgeführt wurde, teilzunehmen war. Das ganze gesammelte Geld wird man nach Artsach für Realisierung einer Reihe sozialer Projekte schicken. Insbesondere, in Ivanjan Gemeinde wird man einen neuen Kindergarten und in einer der ländlichen Gemeinden ein Gemeindezentrum bauen, als auch eine Reihe der für unsere Bevölkerung bedeutsame Projekte realisieren.

Im Rahmen des Besuchs fanden auch zahlreiche wichtige Treffen sowohl mit lokalen armenischen Gemeindebehörden, als auch mit den Vertretern der gesetzgebenden  Behörden Kanadas statt. Insbesondere fand ein Treffen mit den Vertretern der Kanada-Armenien Freundschaftsgruppe, als auch mit den in Quebec Staat vorgestellten Vertretern der politischen Kräfte statt.

Diese Treffen waren eine gute Möglichkeit, die in Artsach laufende positive Prozesse der Welt vorzuführen, indem wir alle Möglichkeiten verwenden sollen.

Obwohl Kanada weit von Artsach ist, glaube ich, dass wir eine gemeinsame Basis für Zusammenarbeit finden können.

- Im Rahmen des Besuchs traten Sie in Karlton Universität in Ottava mit einer Vorlesung zum Thema «Regionale Sicherheit des Südkaukasus und der Schutz der grundlegenden  Menschenrechte» auf. Es ist bekannt, dass Karlton in die erste zehn besten Universitäten Kanadas eintritt und eine wissenschaftlich-technische Ausrichtung hat. Es ist interessant, was die Wahl der Universität mit solcher Ausrichtung für ihre Vorlesung verursacht, weil in ähnlichen Fällen Aussenminister gewöhnlich Universitäten mit humanitären Ausrichtung vorziehen.

Ich trat mit einer Vorlesung in Karlton Universität auf der Initiative der armenischen Studentenunion der Universität auf und diese Einladung hatten wir schon längst. Die Veranstaltung war für allen offen und ausser den armenischen waren auch ausländische Studenten aus verschiedenen Universitäten anwesend, was eine Möglichkeit darbot, Artsach zu präsentieren. Ich glaube, dass es wirklich ein fruchtbares Treffen war, wo zahlreiche interessante Fragen gestellt wurden, deren Analyse unsere Ansätze aufklären, insbesondere, wie wir unsere Probleme dem ausländischen Auditorium präsentieren müssen.

Ich muss sagen, dass ich sehr gute Eindrücke vom armenischen Gemeinde Kanadas habe, die um nationale Ideen vereint sind und in dieser Ausrichtung sehr organisierte Arbeit führen, was sicherlich nur Lob verdient.  

- Herr Minister, an diesen Tagen fand im Gericht erster Instanz der Berg-Karabach Republik in Stepanakert das Gerichtsverfahren der in Juni durch Schahumjan Region die Staatsgrenze der Berg-Karabach Republik illegal übergequerte aserbaidschanische Sabotage- und Aufklärungsgruppe. Es ist kein Geheimnis, dass die Aufmerksamkeit der Weltgemeinschaft auf diesen sensationellen Fall gross ist. Halten Sie es nicht für zweckmässig, zum Gerichtsverfahren auch die Vertreter der entsprechenden internationalen Organisationen einzuladen?

Ich glaube nicht, dass dieses Gerichtsverfahren zum politischen Show gemacht werden soll, da es nicht unser Stil ist. Der Zweck des Gerichtsverfahrens ist aufzuklären, wie das Verbrechen stattfand und angemessene Bestrafung für die Täter festzulegen. Ich bin überzeugt, dass die Entscheidung des Gerichtes objektiv und gerecht sein wird. Das ist ein Gerichtsverfahren und soll für politische Spekulationen nicht verwendet werden.

Die Behörden der Berg-Karabach Republik tun das Allermöglichste, das offene und objektive Gerichtsverfahren zu gewährleisten, an dem auch die Vertreter der entsprechenden internationalen Organisationen nach Belieben teilnehmen können.

- Die politisch aktive Zeitspanne im Kontext des 2014 Jahres scheint beendet zu sein. Was können Sie feststellen besonders im Prozess der Beilegung des Karabach-Konfliktes und, insbesondere, was gab das in Paris stattgefundene Gipfeltreffen?

Vor allem würde ich das Jahr 2014 noch nicht für beendet halten, weil wir bis zum Ende des Jahres genug Zeit haben, die wir am meistens intensiv benutzen müssen, indem wir unsere politische Interessen und Ziele fördern. Wie in den vorigen Jahren, natürlich,  setzt sich die Beilegung des aserbaidschanisch-karabachischen Konfliktes fort, auf der aussenpolitischen Tagesordnung die wichtigste Frage zu bleiben und obwohl wir hier einen Fortschritt zu sichern streben, können wir wegen der destruktiven Position der  aserbaidschanischen Seite das erwünschte Resultat nicht erzielen.

Was das stattgefundene Treffen der Präsidenten von Armenien und Aserbaidschans in Paris, als auch vorige Treffen in Newport und Sotschi anbetrifft, können wir sie als positiv schätzen, ist aber das alles für die Sicherung der vollen Fortschritt nicht genug.

Unsere Stellung bleibt unveränderlich. Merkliche Fortschritte im Verhandlungsprozess kann man nur im Fall der Wiederherstellung der vollwertigen Teilnahme der Berg-Karabach Republik haben. Gewiss sind diese Treffen wichtig, weil es bloss das einzigartige Format ist, das wenn auch brüchiger, aber Erhaltung der Stabilität in der Region fördert. An diesen Treffen wurde hauptsächlich empfohlen, dass der Konflikt ausschliesslich auf friedlichem Wege gelöst werden soll, indem man andere Wege ausschliesst. Das ist ein klarer Schlussfolgerung, die nicht nur der Gesichtspunkt der Ko-Vorsitzenden, aber auch die Stellung der Republik Berg-Karabach und der Republik Armenien ist.

- Herr Mirzoyan, als Fortsetzung der Frage können Sie in Kürze auf die Erfolge im Aussenpolitik in diesem Jahr zurückkommen?

- Im ganzen gesehen, haben wir unsere Arbeit in diesem Jahr fortgesetzt, indem wir uns auf die im vorigen Jahren erworbene Erfolge stützen und uns nach den vom Präsidenten der Berg-Karabach Republik ausgearbeitete Prinzipien der Aussenpolitik richten.

Wir halten positive Entwicklungen im Anerkennungsprozess der Berg-Karabach Republik  für besonders wichtig, insbesondere, wie es bekannt ist, in diesem Jahr erhielt die Selbstbestimmung der Berg-Karabach Republik die Anerkennung und Unterstützung in Form der Beschlüsse vom Staat Kalifornien in USA und Baskenland in Europa.

In diesem Jahr haben wir fortgesetzt, dezentralisierte Zusammenarbeit zwischen ausländische und artsachische Städte zu entwickeln. Das alles spricht nach meiner Einschätzung vor allem dafür, dass Artsach nicht nur als Republik zustande kam, sondern auch ein verantwortlicher politischer Akteur ist, mit dem man kooperieren muss. Wir versuchten auch die Rahmen der parlamentarischen Kontakte zu erweitern und im Laufe des Jahres hatten wir zahlreiche Besuche der ausländischen Delegationen. In diesem Zusammenhang ist der Beginn der Gruppenbildung Europäische Union–Artsach, insbesondere, als wichtigste Ereignis zu betonnen.

Im Allgemeinen, versuchen wir eine multilaterale Politik zu führen, mit allen gleichmässig entwickelte Beziehungen zu behalten, was, meiner tiefen Überzeugung nach die in unserer Aussenpolitik vorhandene positive Entwicklungen verursacht.

Selbstverständlich, sind wir damit nicht zufrieden und alle Errungenschaften, die wir in dieser Zeitspanne gehabt haben, zwingen uns im grösseren Maßstab zu arbeiten, damit wir neue Erfolge für unser Land sichern können.

пятница, ноября 14, 2014

Die Erklärung des Aussenministeriums der Berg-Karabach Republik

Die Vernichtung des Hubschraubers der Luftstreitkräfte der Berg-Karabach Republik seitens Aserbaidschans, der einen Trainingsflug in der Nähe der Kontaktlinie durchführte, ist eine präzedenzlose Verletzung des Waffenstillstandsregimes, die gefahrdrohend zur ernster Eskalation der Spannung im Konfliktregion führen kann.

Verbrecherische und abenteuerliche Provokation Aserbaidschans wurde nicht nur zur groben Pflichtverletzung der aserbaidschanischen Seite um die Suche nach der friedlichen Beilegung des aserbaidschanisch-karabachischen Konfliktes, sondern auch zeigte deren völlige Vernachlässigung zu den Ko-Vorsitzstaaten der Minsker OSZE-Gruppe, als auch zur Weltgemeinschaft insgesamt.

Dieser Zwischenfall weist noch einmal auf die Notwendigkeit, die Bemühungen um Ausarbeitung und Annahme der Sofortmaßnahmen für die Festigung des Waffenstillstandregimes und in erster Linie dessen wirksame Untersuchungsmechanismen zu aktivieren, die mehrmals von den armenischen Seiten vorgeschlagen und von Ko-Vorsitzenden der Minsker OSZE-Gruppe unterstützt wurden.

Alsbaldige Ausarbeitung und Implementierung der Untersuchungsmechanismen der Zwischenfälle lässt sich den echten Verletzer des Waffenstillstandregimes im Angesicht Aserbaidschans feststellen und unadressierte Aufrufe zu den Konfliktparteien, die Aserbaidschan zum falschen Gefühl der Permissivität und Straaflosigkeit führen, vermeiden.



четверг, ноября 13, 2014

Aserbaidschan schoss den Hubschrauber vom Typ MI-24 der Luftstreitkräfte der Berg-Karabach Republik ab.

Am 12. November um 13:45 Uhr wurde in der östlichen Richtung der Kontaktlinie der Streitkräfte der Berg-Karabach Republik und Aserbaidschan infolge der Verletzung des Waffenstillstandsregimes durch die Streitkräfte Aserbaidschans während des Übungsfluges der Hubschrauber vom Typ MI-24 der Luftstreitkräfte von Berg-Karabach Republik abgeschossen.

Die Absturzstelle des Hubschraubers befindet sich in unmittelbarer Nähe von der Kontaktlinie. Der Gegner setzt sich fort, den Unfallort mit Handfeuerwaffen intensiv zu beschiessen.

Die Einzelheiten des Vorfalls werden untersucht.


Die Sache mit dem abgeschlossenen Hubschraubers beweist, dass sich Terrorismus fortsetzt, staatliche  Politik Aserbaidschans zu bleiben. Aus dem Video vom Hinten abgeschossenen Hubschraubers, dass doch militärisch ist, aber keine aggressive Zwecke verfolgt, kann man sehen, dass Aserbaidschan neue Mittel der internationalen Terroristen benutzt, weil sogar Videos über sein Verbrechen aufnimmt und im Internet verbreitet, damit Hass unter seiner Bevölkerung zu säen und mehr zu verstärken.

четверг, мая 08, 2014

Commentary of the NKR Foreign Ministry with Regards to the Recent Statement of the US Co-chair of the OSCE Minsk Group James Warlick


We consider it necessary to note that the position of the Nagorno Karabakh Republic on the prospects of settlement of the Azerbaijani-Karabakh conflict remains unchanged.

Any return to the past is out of question. The fate of Nagorno Karabakh has been determined by its people through a free and legitimate expression of will in the 1991 referendum on independence. NKR independence and security are absolute values that are not subject to any bargaining.

We believe that the joint efforts of the OSCE Minsk Group should focus on the development of such settlement mechanisms that stem from current realities and provide conditions for the peaceful coexistence of two independent states - the Nagorno Karabakh Republic and Azerbaijan – emerged as a result of the collapse of the USSR and the war unleashed by Azerbaijan. 


среда, апреля 16, 2014

Bergkarabach sehnt sich nach Normalität

Mit Bergkarabach assoziiert man in der EU nur Konflikt und Gefahren. EurActiv.de gelang ein Interview mit Ashot Ghulyan, dem Parlamentspräsidenten der exotischen kleinen Kaukasus-Republik, um die sich Armenien und Aserbaidschan streiten. Bergkarabach sehnt sich nach Normalität.
EurActiv.deHerr Ghulyan, der Westen kennt Bergkarabach nur als Konfliktgebiet. Was ist das Ziel Ihres Deutschland-Besuches und wen treffen Sie?
GHULYAN: Ich besuche Deutschland auf Einladung der Europäischen Akademie Berlin, die eine Konferenz über Bergkarabach organisiert hat. Außerdem hatte ich im Bundestag Treffen mit deutschen Abgeordneten, mit denen über die demokratischen Prozesse in Bergkarabach und die Aussichten auf eine friedliche Lösung des aserbaidschanisch-karabachischen Konfliktes diskutiert wurde.
EurActiv.de: Was kann denn Deutschland dazu beitragen? Und was sind Ihre Erwartungen an die EU und die USA?
GHULYAN: Die Europäische Union und besonders Deutschland könnten eine noch aktivere Rolle bei der Umsetzung vertrauensbildender Maßnahmen zwischen den Konfliktparteien spielen. Als Plattform für eine positive Zusammenarbeit können die regionalen Projekte dienen, die sich auf das Prinzip der Integration und nicht auf das Prinzip der Ausgrenzung berufen. Was die Vereinigten Staaten angeht, so sind sie Co-Vorsitzende der OSZE-Minsk-Gruppe. Zusammen mit zwei anderen Co-Vorsitzenden – Frankreich und Russland – helfen sie den Konfliktparteien, eine Beilegung des Konfliktes durch Verhandlungen zu erreichen.
EurActiv.de: Was ist Ihre Message, die Sie nach Berlin mitgebracht haben?
GHULYAN: Meine Hauptthese ist, dass die Republik Bergkarabach – als die meistinteressierte Partei auf der Suche nach einem Ausweg aus der aktuellen Situation – im Verhandlungsprozess bereit ist, ihre Bemühungen für dauerhaften Frieden und Stabilität weiter fortzusetzen. Offensichtlich kann dieses Ziel unter bestimmten Rahmenbedingungen erreicht werden. Diese sind die Wiederherstellung der vollwertigen Verhandlungsformate mit der direkten Teilnahme Bergkarabachs an allen Prozessen, die Sicherstellung der Unumkehrbarkeit des Friedensprozesses und die Umsetzung der vertrauensbildenden Maßnahmen zwischen den Konfliktparteien.
EurActiv.de: Was erwarten Sie von der internationalen Gemeinschaft?
GHULYAN: Der internationalen Gemeinschaft kommt eine wichtige Rolle bei der Gewährleistung der Unumkehrbarkeit des Friedensprozesses zur Beilegung des aserbaidschanisch-karabachischen Konfliktes zu und bei der Verhinderung der Wiederaufnahme der militärischen Auseinandersetzungen. Ein klares Signal der internationalen Gemeinschaft über die absoluten Imperative: Verzicht auf Gewaltanwendung und Achtung der im Vorfeld getroffenen Vereinbarungen, das wäre ein wichtiger Beitrag zur friedlichen Lösung des Konfliktes.
EurActiv.de: Wie ist momentan das Verhältnis zwischen Aserbaidschan und Bergkarabach?
GHULYAN: Die Weigerung Aserbaidschans, die Realitäten zu akzeptieren, verhindert leider die Herstellung der Grundlage für eine friedliche Koexistenz zweier unabhängiger Staaten: Republik Bergkarabach und Aserbaidschan. Das stört die Herstellung normaler zwischenstaatlicher Beziehungen.
EurActiv.de: Die ethnischen Armenier berufen sich auf Selbstbestimmung, während die Aserbaidschaner das Prinzip der territorialen Integrität geltend machen. Kann die Minsk-Gruppe zu einer Lösung des Konfliktes beitragen?
GHULYAN: Das Institut der Co-Vorsitzenden der OSZE-Minsk-Gruppe (USA, Russland und Frankreich) hat sich als ein wirksamer Vermittlungsmechanismus bewiesen, damit sich die Positionen der Konfliktparteien annähern und die Entwicklung zum schlimmsten Szenario ausgeschlossen werden kann. Wenn die Bemühungen der OSZE-Minsk-Gruppe noch nicht zum Erfolg gekommen sind, sind dafür nicht die Co-Vorsitzenden verantwortlich, vor allem aber nicht dieses Vermittlungsformat, wie es oft  die aserbaidschanische Seite präsentieren will.
Es ist extrem schwierig, echte Fortschritte zur Beilegung des aserbaidschanisch-karabachischen Konfliktes zu erwarten, während Aserbaidschan die Wiederherstellung des vollwertigen Verhandlungsformates mit allen Mitteln verhindert, sich der Umsetzung vertrauensbildender Maßnahmen verweigert, eine Wettrüstung provoziert und einen neuen Krieg erpresst.
EurActiv.de: Welche Rolle spielt Bergkarabach bei der Entwicklung im Südkaukasus?
GHULYAN: Die Republik Bergkarabach ist heute ein Staat mit allen Attributen der Staatlichkeit und Institutionen, mit eigener Verfassung, aktiver Zivilgesellschaft und dynamischer Wirtschaft.
Mit der Stärkung der demokratischen Institutionen und der Staatlichkeit als Ganzes erweitern sich in der Republik Bergkarabach die Initiativen für die Unterstützung eigener Unabhängigkeit. In den letzten Jahren wurden die Resolutionen zur Unterstützung der Rechte des Volkes von Bergkarabach auf Selbstbestimmung seitens gesetzgebender Organe der US-amerikanischen und australischen Bundesstaaten verabschiedet. In Litauen und Frankreich wurden Parlamentariergruppen und Freundschaftskreise mit der Republik Bergkarabach gegründet, ebenso zwischen den verschiedenen Städten der Republik Bergkarabach und den USA sowie von Frankreich etablierten partnerschaftlichen Beziehungen. Ich bin zuversichtlich, dass dieser Prozess auch in Zukunft neue Impulse bekommen wird.
EurActiv.de: Wie werden die letzten Entwicklungen in der Ukraine respektive Krim in Bergkarabach reflektiert?
GHULYAN: Angesichts der Besonderheiten dieser Ereignisse glaube ich, dass die Ereignisse in der Ukraine und auf der Krim keinen direkten Einfluss auf Bergkarabach haben werden.
EurActiv.de: Zum ersten Mal gibt es eine Ausstellung über Bergkarabach in Berlin. Was ist der Zweck dieser Ausstellung?
GHULYAN: Die Gemäldeausstellung von karabachischen Künstlern in Europäischen Akademie Berlin ermöglicht der deutschen Bevölkerung einen neuen Blick auf Bergkarabach – damit sie den Namen nicht nur mit dem Konflikt assoziiert, sondern auch als ein Land wahrzunehmen, das im europäischen Raum normal leben möchte.
Interview: Vjollca Hajdari


Zur Person: Ashot Ghulyan wurde am 19. August 1965 in Bergkarabach geboren.  Er war Außenminister und Bildungsminister und ist seit 2005 Präsident des Parlaments von Bergkarabach. Der Link zu seiner Biographie: http://nkr.am/en/nkr-national-assembly-chairman/142/