четверг, ноября 15, 2012

Einreise nach Armenien bald ohne Visum möglich

Reisende nach Armenien aus den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal,  Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Vereinigtes Königreich, Zypern), als auch die Bürger der Schweiz, Norwegen, Liechtenstein und Island, die die Anforderungen der Schengenzone befolgen, brauchen ab dem 10. Januar 2013 kein Visum mehr. Ob Geschäftsreise, Urlaub oder Verwandtenbesuch - die Visafreiheit gilt nach Angaben des Auswärtigen Amtes in Berlin für alle Reisezwecke. Pro Kalenderjahr dürften sich Ausländer allerdings höchstens 180 Tage im Land aufhalten. Wer länger bleiben will, muss vor Ablauf der Frist eine Verlängerung bei der Behörde für Pass- und Meldewesen in Erewan beantragen.

Bis zum 10. Januar gilt die Visumspflicht weiter. Visa für bis zur 3, 21 oder 120 Tage gebe es an den Flughäfen in Erewan und Gjumri sowie an den offiziellen Grenzübergängen zu Georgien und Iran, teilt das Auswärtige Amt mit.



среда, ноября 14, 2012

Parlamentarische Delegation Uruguays in der Berg-Karabach Republik

Der Präsident der Berg-Karabach Republik/Arzach Bako Sahakyan empfing die Delegation des Abgeordnetenhauses der Republik Uruguay, die von dem Vorsitzenden des Abgeordnetenhauses Jorge Orrico geleitet wurde. Während des Treffens wurden zahlreiche die der zweiseitigen Beziehungen betreffende Fragen besprochen.

Bako Sahakyan betonte, dass Arzach und Uruguay befreundete Länder sind, die viel Gemeinsames sowohl in der Geschichte, als auch in der Staatsbau haben, was günstige Voraussetzungen für die Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen der beiden Länder schafft.

Der Staatsoberhaupt schätzte den Beitrag seitens Uruguay in die internationale Anerkennung des Völkermordes an Armeniern, seine ausgewogene Politik in der Anerkennung der Berg-Karabach Republik und in der Beilegung des aserbaidschanisch-karabachischen Konfliktes hoch.

Die beiden Seiten bezeichnete die Wichtigkeit der Vertiefung der Verhältnisse zwischen ihren Ländern und die Notwendigkeit der Realisierung konkreter Schritte in dieser Richtung.

Am Treffen nahmen der Sprecher der Nationalversammlung der Berg-Karabach Republik Aschot Ghulyan, Außerordentlicher und bevollmächtiger Botschafter Armeniens in Uruguay Wahan Melikyan, der Aussenminister der Berg-Karabach Republik Karen Mirzoyan, die Abgeordneten der Nationalversammlung Armeniens, die Vertreter des Büros «Hay Dat» in Uruguay und andere Beamte teil.

вторник, ноября 13, 2012

In UNO wurde der Brief des Aussenministers der Berg-Karabach Republik Karen Mirzoyan als ein Hauptdokument der UN-Generalversammlung und des UN-Sicherheitsrates verbreitet

In der Generalversammlung und im Sicherheitsrat der Organisation der Vereinten Nationen wurde der Brief des Aussenministers der Berg-Karabch Republik Karen Mirzoyan verbreitet.

Es steht im Brief, dass Aserbaidschan die verleumderische Kampagne bezüglich der Exploatation des Flughafens in Stepanakert entwickelt hat, indem es das Ziel verfolgt, die Weltgemeinschaft irrezuführen und die vom Aserbaidschan durchgeführte Politik der der Androhung oder Anwendung von Gewalt gegen das Volk von Berg-Karabach rechtzufertigen.

Die Wiederaufnahme des Flughafens in Stepanakert ist das souveräne Recht von Berg-Karabach und verfolgt äussertst ziville und humanitäre Zwecke wie Realisierung des unabdingbaren Rechts auf freie Bewegung. Neben der die in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (AEMR bzw. UN-Menschenrechtscharta) und anderen internationalen Verträge befestigte grundlegende Menschenrechte entwickelte sich immer dauernde aserbaidschanische Blockade zum ständigen und ernsten Hindernis für Realisierung des Rechts der zivillen Bevölkerung der Berg-Karabach Republik auf freie Bewegung.

Ähnliche Position Aserbaidschans zeugt unzweideutig von seinem offenkundigen Missachtung der Menschenrechte und der Grungfreiheiten und stellt die Fortsetzung seiner Politik der kollektiven Bestrafung dar - steht im Brief des Aussenministers der Berg-Karabach Republik.

Aserbaidschans Drohungen die Flugzeuge abzuschiessen sprechen der Konvention der Internationalen Zivilluftfahrt wider. Diese Drohungen gehen der vom Aserbaidschan im Rahmen des Verhandlugsprozesses unter der Schirmherrschaft der Minsker OSZE-Gruppe auf sich übernommenen Verpflichtungen über die Enthaltung von der Androhung oder Anwendung von Gewalt gegen zivile Flugschiffe, als auch der diplomatischen Beilegung des angegebenen Problems und der Ausschließung dessen weiteren Politisierung zuwider.

«Neben der auf höchstem Niveau klingenden Erklärungen darüber, dass Aserbaidschans  Hauptfeind Armenier aus aller Welt sind, weisen ähnliche Drohungen darauf hin, dass die gegen Armenier gerichtete Hysterie und Menschenhass seit langem zu einem Teil der Staatspolitik Aserbaidschans geworden sind. Der am meisten empörende und vor kurzem geschehene Erscheinungsform dieser Politik war die Begnadigung und Verherrlichung des aserbaidschanischen Offiziers Ramil Safarow, der wegen der brutalen Ermordung aus Motiven der Hass  in Ungarn zu lebenslanger Haft verurteilt wurde. In diesem Zusammenhang schätzt meine Regierung solche Schritte der Regierung der Aserbaidschanischen Republik wie die Erklärungen über die Bereitschaft «alle notwendige Massnahmen» zu treffen, um das Funktionieren des Flughafens in Stepanakert zu verhindern, sowie die Drohungen, zivile Flugzeuge abzuschiessen als unverantwortliche und politisch begründete Handlungen», - steht im Brief des Aussenministers der Berg-Karabach Republik.

Der Aussenminister der Republik Berg-Karabach Republik wandte sich an den UN-Generalsekretär, an die Organisation der Vereinten Nationen und derren spezielisierte Institutionen, an alle friedliebende Mitgliedstaaten der Struktur mit dem Appell, die Wiederaufnahme des Flughafens in Stepanakert zu vermitteln, damit das Volk der Berg-Katabach Republik seine unabdingbare Rechte und Grundfreiheiten realisieren kann.

Karen Mirzoyan äusserte seine Überzeugung, dass die Wiederaufnahme des Flughafens in Stepanakert zur Realisierung zahlreicher Zwecke und Aufgaben der Konvention der Internationalen Zivilluftfahrt fördern, sowie zum Mittel der Festigung des Vertrauens in der Erreichung des Fortschrittes im Verhandlugsprozess unter der Ägide der Vermittler der Minsker OSZE-Gruppe dienen wird.



Zum ganzen Text des Briefes siehe hier http://nkr.am/en/news/2012-11-12/465/


понедельник, ноября 12, 2012

Arzachs Verteidigungsminister besuchte die Truppenteile

Der Verteidigungsminister, Oberbefehlshaber der Verteidigungsarmee der Berg-Karabach Republik, Generalleutnant Mowses Hakobjan hat im Rahmen des Arbeitsbesuchs die in der südlichen und nordlichen Richtung der Republik befindenden Subabteilungen und untergeordnete Truppenteile besucht, wo er sowohl mit den Offizierskorps, als auch mit den Soldaten traf. Er macht sich mit der Situation an Ort und Stelle vertraut.
Im Laufe der Treffen erwähnte der Verteidigungsminister von der bevorstehenden Prüfungen, machte die Armeeangehörige mit den Neueinführungen, die sowohl auf die Effektivitätssteigerung des täglichen Dienstes als auch auf Beseitigung einiger Gründe der Notstände gerichtet sind.

Mowses Hakobjan  bezeichnete, dass er einen bedeutenden Fortschritt und positive Wandlungen in jeder der Truppenteile  sieht, indem er die Notwendigkeit die Sache ebenso fortzusetzen unterstrich.

Die Aussenminister Armeniens und Arzachs besprachen die letzte Entwicklungen in den Verhandlungen um Berg-Karabach

Am 10. November fand das Zusammentreffen der Aussenminister Armeniens und Arzachs Edward Nalbandyan und Karen Mirzoyan statt. Nalbandyan gartulierte seinem Kollegen zur Ernennung zum Amt des Aussenministers der Berg-Karabach Republik.

Im Laufe des Treffens haben die Aussenminister die letzte Entwicklungen der Verhandlungen um Berg-Karabach besprochen. Die beiden Minister unterstriechen die Wichtigkeit der Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen den Aussenministerien Armeniens und Berg-Karabachs, sowie hielten regelmässige Durchführung politischer Beratungen zwischen der beiden Ämter für wichtig.
Die Minister tauschten ihre Meinungen bezüglich der regionalen und internationalen Fragen aus.

Bako Sahakyan nahm an der Gala-Veranstaltung der Allarmenischen Stiftung «Hayastan» in Moskau teil

Am 8. November hat der Präsident der Berg-Karabach Republik Bako Sahakyan an den Gala-Varanstaltungen der Allarmenischen Stiftung «Hayastan» (Armenien) in Moskau teilgenommen, wo er mit einer Begrüßungsrede auftritt.

Der Staatsoberhaupt betonte in seiner Rede, dass die Armenische Gemeinde Russlands eine der patriotischesten und aktivesten sei. Er unterstrich unter anderem, dass es dank der aktiven Teilnahme der armenischen Gemeinde Russlands gelang, viele strategische Projekte zu realisieren. Er erwähnte in diesem Zusammenhang, dass in Stepanakert die Bauarbeiten einer der modern ausgerüsteten und allen Standarten entsprechenden Krankenhäuser bald beendet werden.

In der Bildung der unabhängigen Staatlichkeit der Republik Arzach ist jeder von der armenischen Gemeinde Russlands direkt an die Entwicklung der Republik beteiligt. Bako Sahakyan zählte eine Reihe der beendeten Projekte auf, die dank der Unterstützung der All-Armenian Stiftung «Hayastan» realisiert wurden.
Zum Schluss seiner Rede hat der Präsident aufgerufen, an «Telethon 2012» wie vorher aktiv teilzunehmen.

пятница, ноября 09, 2012

Dmitrij Atbaschjan: «Aserbaidschan macht unanständige für einen zivilisierten Staat Erklärungen»

«Aserbaidschan macht unanständige für einen zivilisierten Staat Erklärungen», – bemerkte der Chef des Amtes für Zivilflugwesen der Berg-Karabach Republik Dmitrij Atbaschjan, indem er die an Armenien und Berg-Karabach adressierrte regelmässige Drohungen im Zusammenhang mit bevorstehender Exploitation des Flughafens «Stepanakert» kommentierte. Es ist zu betonen, dass diesmal der Chef der politischen Abteilung der Administration von Präsidenten Aserbaidschans Ali Gasanow mit «noch mehr radikalen Mittel» gedroht hat.
Dmitrij Atbaschjan meldete unter anderem, dass Aserbaidschan völlig zustande ist, Flugzeuge abzuschiessen, sie abzufangen und zur Landung zu zwingen, aber die Arzacher schlummern auch nicht und bewerten ähnliche Äusserungen Aserbaidschans als gewöhnliche Drohungen.

Im Kontext der Erklärungen über «Unzulässigkeit der Flüge über die besetzten Gebiete» erwähnte Atbaschjan, dass Zivilflugwesen mit der Politik nichts zu tun hat. «Unsere Aufgabe ist die Kommunikation zu gewährleisten». Dabei fügte er hinzu, dass die Rechte des Menschen vom Status des von ihm bewohnten Territoriums nicht abhängen.

Die Perspektive der Wiederaufnahme des Flughafens in Stepanakert ruft hysterische Reaktion Aserbaidschans hervor. Aserbaidschan immer wieder droht, die nach Stepanakert fliegenden Flugzeuge abzuschiessen und zur Landung zu zwingen. Ahnliche Drohungen stehen im Widerspruch mit Internationaler Gesetzgebung für zivile Luftfahrt. Es ist geplannt, dass vom Anfang der Flughafen 100 Passagiere pro Stunde bedienen wird. Die Beförderung der Passagiere wird von der Luftverkehrsgesellschaft „Air Arzach“ verwirklicht.

In Berg-Karabach baut man Militärschule

Im Rahmen der Sicherheitsgewährleistung der Berg-Karabach Republik/Arzach fängt ein Bauprogramm der Militärschule, die den Namen von Suworow und Madatow trägt, an. Der Koordinator der Arbeiten ist der legendäre Komandos – Generalmajor Arkadij Ter-Tadewosjan. 

Im  Dorf  Wank in Arzach
Die Idee der Eröffnung der Schule gehört zum gebürtigen Arzacher Lewon Hajrapetjan, der im Dorf  Wank geboren wurde. Er wird auch dieses Projekt finanzieren. Die Zöglinge dieser Militärschule werden schon an der Schule militärische Ausbildung erhalten. Das Praxis der „Suworow“ Militärschulen ist sowohl in Russland, als auch in Frankreich und den USA bekannt. Heute haben wir das Ziel, ausländisches Praxis zu übernehmen. Gleich zu diesem Zweck ist schon eine Arbeitsgruppe gegründet”, bemerkt Komandos. Er fügte hinzu, dass Armeniens und Arzachs Verteidigung eine allarmenische Pflicht ist. In diesem Zusammenhang unterstrich er die Bedeutung der Beteiligung der Diaspora an dieser heiligen Aufgabe.

Die Soworows und Madatows Namen tragende Militärschule von Karabach wird allen modernen und internationalen Normen entsprechen. Laut dem Projekt wird die Schulgebäude, ausser Militär- und Wohnteilen, auch aus grosser Aula, dem Fussballfeld, den Basketball-, Volleyball- und Tennisplätzen, sowie einem Obstgarten und einem Gewächshaus bestehen.

Die Gründung der Militärschule unweit vom Gandzasar ist nur ein unwesentlicher Teil der grossen von einer Gruppe der einflussreichen Armenier aus Diaspora realisierten Kampagne für die Vereinigung aller Armenier um die Idee der Verteidigung des Vaterlandes falls der Militäragression seitens des Gegners.


Siehe Video zum Thema auf Russisch hier: http://news.am/rus/news/127330.html

вторник, ноября 06, 2012

Ordentliche Versuche Aserbaidschans, wirkliche Sachlage von der Weltgemeinschaft zu verbergen

Die Aserbaidschanische Behörden setzen ihre Politik fort, die wirkliche Sachlage von der Weltgemeinschaft zu verbergen. So wurde es dem US-Botschafter in Aserbaidschan Richard Morningstar verboten, armenische Friedhöfe zu besuchen. Laut der Erklärung des US-Botschafters in Aserbaidschan, haben ihm die Behörden von Nachitschewan verboten, den armenischen Friedhof in Nor Jugha zu besuchen, indem sie den Verbot mit der Sicherheitsfrage motivieren. In diesem Zusammenhang sprach der Diplomat sein Bedauer darüber aus, dass die offiziellen Personen Aserbaidschans seinen Besuch in den armenischen Friedhof unter Motavation der Sicherheitsfrage als unmöglich bewerteten und er keine Gelegenheit hatte, mit eigenen Augen die Situation einzuschätzen. Der amerikanische Diplomat fügte hinzu, dass die Bewahrung des Regionalerbes für den zukünftigen Frieden sehr wichtig ist, weil im Resultat des BK-Konfliktes schon eine große Anzahl von Denkmälern zerstört und vernichtet wurde.
Es sei erinnert, dass Aserbaidschan auch dem vorigen Botschafter der USA in Aserbaidschan Matthew Bryzа verboten hat, armenischen Friedhof in Nor Jugha zu besuchen. 

понедельник, ноября 05, 2012

Aschot Ghuljan empfing die Vertreter der gesellschaftlichen Jugendorganisationen der nationalen Minderheiten Armeniens

Auf Einladung vom Berater des Präsidenten der Berg-Karabach Republik Grigorij Gabrieljanz ist in Arzach zu einem dreitägigen Besuch die aus 10 Vertetern bestehende Jugenddelegation der gesellschaflichen Organisation «Hajasa» angekommen. Das Hauptziel des Besuchs der Vertreter dieser Organisation, die registrierte nationale Minderheiten Armeniens (die Assyrier, Weißrussen, Deutschen, Jesiden, Polen, Juden, Griechen, Russen, Georgier und Kurden) vertritt und Jugend vereinigt, ist die Festigung der Beziehungen mit Arzacher Jugend, die Besprechung und die Entwicklung verschiedener Projekte für weitere Zusammenarbeit.

Der Sprecher der Nationalversammlung der Berg-Karabach Republik Aschot Ghuljan hat die Vertreter der gesellschaftlichen Jugendorganisationen empfangen. Er bemerkte, dass mit diesem Besuch die Gäste eine Gelegenheit hatten, Arzach kennenzulernen, die Aufgaben des neuen unabhängigen Landes festzustellen und Partnerschaftsbeziehungen mit ihren arzachischen Altergenossen zu bestätigen.
Im Ramen des Aufenthaltes in der Republik Berg-Karabach vom 2. bis 4. November besuchten die Gäste auch Arzachs historische Denkmäler und Sehenswürdigkeiten. 

Dawid Babajan: Die Eröffnung des Flughafens in Stepanakert verfolgt keine politischen Zwecke

Aserbaidschan versucht, die Frage der Eröffnung des Flughafens «Stepanakert» zu politisieren, – berichtete der Pressesekretär des Präsidenten der Berg-Karabach Republik Dawid Babajan. «Die Eröffnung des Flughafens in Stepanakert verfolgt keine politischen Zwecke, Aserbaidschan aber versucht diese Frage zu politisieren und mit dieser Frage zu spekulieren», – unterstrich Babajan.

Dawid Babajan kommentierte die Erklärung des Vertreters des US-Staatsdepartements Viktoria Nuland darüber, dass die Explotation des Flughafens zur Unterstützung irgendwelcher Forderungen in der Statusveränderung Berg-Karabachs nicht benutzt werden soll. Der Pressesekretär des Präsidenten Babajan betont,  «Für uns ist der Status der Berg-Karabach Republik sowohl de-jure, als auch de-facto seit langem bestimmt. Berg-Karabach wurde niemals ein Teil des unabhängigen Aserbaischans gewesen. Es war nur ein Teil des in den Zeiten der UdSSR entstandenen Aserbaidschans».

Zum Schluss fügte Babajan hinzu, dass die Eröffnung des Flughafens äussertst friedliche Zwecke verfolgt, «Das ist ein sozial-wirtschaftliches Objekt, dass zur Entwichlung der Republik beitragen wird» - bemerkte er.

пятница, ноября 02, 2012

Dawid Babajan: Aserbaidschanische Propaganda der Faschismus auf dem sttatlichen Niveau

«In Aserbaidschan wurde Propaganda der Faschismum und Nationalismus auf staatlichem Niveau gemacht», - so kommentiert der Pressesekretär des Präsidenten der Berg-Karabach Republik Dawid Babajan die neue Erklärung des aserbaidschanischen Präsidenten Ilham Aliew, - «Es wird die Zeit kommen, wenn die aserbaidschanische Fahne über Stepanakert und Schuschi flattern wird».
«Ähnliche Erklärungen macht aserbaidschanische Führung fast jeden Tag und wir nehmen sie nicht war. Aber die letzte Tendenzen zeigen, dass in Aserbaidschan Propaganda der Faschismus und Nationalismus auf staatlichem Niveau gemacht wird», - unterstrich Dawid Babayan.
In diesem Kontext erinnerte er daran, dass ähnliche Erklärungen bevor Ilham Aliew noch Abdulfas Eltschibej und Gejdar Aliew sogar im Eifer des Gefechts machten. Aber das alles kaum beendete mit dem Hissen der armenischen Fahne in vielen Städten Aserbaidschans. Die Führung Aserbajdschans soll diese Lehre aus der Geschichte auswendig lernen. Das wird sie sowohl ihr, als auch dem ganzen Staat zugunsten machen, - schliesst Babajan.

«France 2» drehte den Film über Armenische Chatschkars

Am 1. November hat die französische Fernsehgesellschaft «France 2» im Rahmen der Fernsehsendungen «Östliche Christen» (Chrétiens Orienteaux) den halbstündigen Film «Armenische Chatschkars (Kreuzsteine): der Geist und die Geistigkeit des armenischen Volkes» (Les Khatchkars (Croix en Pierre): l’âme et la spiritualité du peuple arménien), der in 2012 gedreht wurde, gezeigt.
Der Film erzählt über armenische Chatschkars, über die Traditionen der uralten armenischen Kunst, sowie über das Wesen der Chatschkars und derren Bedeutung für die Armenier, als die Prediger des Christentums.
Das Drehen des Films unterstützten kompetente Wissenschaftler, Historiker und Kunstwissenschaftler aus Frankreich. Der Film enthält einen Aufruf zur Bawahrung der Chatschkars in Zusammenhang mit der Zerstörung und Vernichtung der armenischen Chatschkars und Friedhöfe in Nachitschewan. Den Film kann man sich auf der Webseite von «France 2», sowie hier http://www.pluzz.fr/chretiens-orientaux-2012-11-01-10h30.html ansehen.

Am 30. Dezember plannt die Fernsehgesellschaft «France 2» den die im Sommer 2012 in Armenien gedrehten Film «Ursprung der Armenischen Kirche und die Geschichte der Anfangsjahrhunderte» (L’histoire et les racines de l’Eglise Arménienne dans les premiers siècles) zu zeigen.
Die Gedanke für das Schaffen der Filme gehört zu Thomas Wallut und Michel Carrier.

Armeniens Herz schlägt in Arzach

Verdienter Künstler der Republik Armenien, judischer Komponist aus Erewan Willy Weiner hat in der Jugendpalast Stepanakerts sein eigenartiges Konzert durchgeführt. Er stellte den Arzachern seine Sammlung der klassischen Musik und CD-Platte «Klavierstücke  «in vor, derren schönen Klang den ganzen Abend mit dem Gesang von der verdienten Künstlerin Armeniens, der Preisträgerin des internationalen Wettbewerbs Anahit Nersisjan begleitet wurde.
Der Sammlung wurde im Rahmen des Projekts des Ministeriums für Kultur Armeniens Zur Toleranz mittels der Kultur herausgegeben. Nach der Präsentation der Sammlung in Armenien fanden die Konzerte auch in Georgien und Russland statt. In der nähen Zukunft ist es geplannt, die Konzerte sowohl im Deutschland als auch in anderen Ländern der Welt durchzuführen.
Wie Weiner nach dem Konzert bemerkt hat, soll auch Arzach auf die geplannten Reiselistе unbedingt eingetragen werden, sonst wäre sie nicht vollwertig.

Indem er über Arzach sprach, fügte er hinzu: “Мein Vater immer sagt, dass Armeniens Herz in Arzach schlägt. Arzach und Arzacher – sind eine Idee, die richtig wahrgenommen werden muss“. Seinen Worten nach fühlte der Komponist das selber in Schuschi.
Nach dem Konzert sprach die Ministerin für Kultur und Jugend Arzachs Narine Aghabaljan ihren Dank dem Kulturzentrum “Menora” für die Organisation des Weiner-Konzertes in Arzach aus. Seinerseits hat Weiner seine Sammlung in CD-Platten einigen Vertreter der Klassischen Musik, als auch den Musikschulen geschenkt.

четверг, ноября 01, 2012

Karen Gharajan wurde zum Vorsitzenden des Appellationsgerichts der Berg-Karabach Republik ernannt

Am 31. Oktober hat der Präsident der Republik Arzach Bako Sahakyan einen Erlass unterschrieben, laut dessen Karen Gharajan zum Vorsitzenden des Appelationsgerichts ernannt wurde. 
Früher bekleidete Karen Gharajan das Amt des Richters des Obergirichts der Republik Berg-Karabach.


Informationsquelle: http://www.president.nkr.am

среда, октября 31, 2012

Кo-Vorsitzenden der Minsker OSZE-Gruppe sollen sich nach dem Prinzip der Anerkennung der Unabhängigkeit der Berg-Karabach Republik richten – Dawid Babajan

“Es ist vorzeitig, nach dem Treffen der Aussenminister von Armenien und Aserbaidschan in Frankreich, irgendeine Erwartungen mit dem bevorstehenden Besuch der Ko-Vorsitzenden in der Region zu verbinden” sagte der Pressesekretär des Präsidenten der Berg-Karabach Republik Dawid Babajan. 

Dawid Babajan bemerkte, dass der Regelungsprozess des aserbaidschanisch-karabachischen Konfliktes wegen des Zwischenfalls mit Ramil Safarow und überhaupt wegen der in Aserbaidschan herrschenden moral-psychologischen Atmosphäre in eine Sackgasse geriet. “Мomentan haben die Vermittlerländer eine Reihe der Aufgaben vor sich: erstens – den Verhandlungsprozess sogar in Form der formalen Zusammentreffen zu bewahren; und zweitens – Bedingungen schaffen, bei dennen sich die Situation noch mehr nicht verschärft, d. h. damit keine Kriegshandlungen beginnen.
Babajan sagte, dass nach dem mit Safarow verbundenen Zwischenfall das Wichtigste geschah: für diejenigen, die Koexistenz Arzachs und Aserbaidschans unter irgendwelcher Struktur (Vgl: ,,Staat” )sogar theoretisch für möglich halten, wurde es klar, dass es einfach unmöglich ist. “Mit dieser Handlung hat Aserbaidschan bewiesen, dass die Anerkennung der Unabhängigkeit der Berg-Karabach Republik keine Alternative hat und der Verhandlungsprozess fortgesetzt werden muss” – unterstriech Babajan.
“Allen wurde es klar, dass der einzige Weg zur Beilegung des aserbaidschanisch-karabachischen Konfliktes die Anerkennung der Unabhängigkeit der Republik Arzach ist” – fügte er hinzu.

вторник, октября 30, 2012

Bako Sahakyan hat die Dankbarkeit dem australischen Staat Neues Süd-Wales geäußert

Der Präsident der Berg-Karabach Republik Bako Sahakyan hat dem australischen Staat Neu Süd-Wales und dem Armenischen Nationalen Komitee Australiens (ANC Australien) seine Dankbarkeit für die Anerkennung der Unabhängigkeit der Berg-Karabach Republik ausgesprochen. Der Präsident bedankte insbesondere beim Chef des Armenischen Nationalen Komitee Australiens Wahe Ghahramanyan für seine Bemühungen und seinen Beitrag zur Anerkennung der Berg-Karabach Republik und des Selbstbestimmungsrechts seines Volkes. Der Staatsoberhaupt äusserte die Überzeugung, dass diese Handlungen für die Unterstützung der Berg-Karabach Republik auch in der Zukunft fortsetzen werden.

Seinerseits hat Ghahramanyan dem Präsidenten versichert, dass das Komitee und eine Reihe der Organisationen in der Welt ihre Bemühungen zur Versorgung der internationalen Anerkennung der Berg-Karabach Republik fortsetzen werden.

понедельник, октября 29, 2012

Das Treffen der Aussenminister Armeniens und Aserbaidschans mit den Ко-Vorsitzenden der OSZE in Frankreich

Am 27. Oktober fand das erste nach dem Zwischenfall mit Ramil Safarow Treffen des Aussenministers der Republik Armenien Edward Nalbandjan mit den Ko-Vorsitzenden der Minsker OSZE-Gruppe Robert Bradtke (USA), Igor Popow (Russland), Jack Fore (Frankreich) und dem persönlichen Vertreter des amtierenden Vorsitzenden Andschey Kaspschik statt. Das Treffen wurde mit dem Aussenminister Aserbaidschans Elmar Mamedjarow fortgesetzt.
Die Ko-Vorsitzenden unterstriechen die Wichtigkeit der Entspannung zwischen der beiden Seiten. Als Arbeitsvorschlag stellten sie ihre Ideen zur Weiterführung des friedlichen Verhandlungsprozesses.
Die beiden Aussenminister bestätigten ihre Entschlossenheit, die Zusammenarbeit mit den Ko-Vorsitzenden zur Erreichung der friedlichen Beilegung des Konfliktes fortzusetzen. Minister und Ko-Vorsitzende haben beschlossen, die vorgestellte Ideen beim bevorstehenden Besuch der Ko-Vorsitzenden in die Region im November zu erörtern.

Ordentliche Verletzung des Waffenstillstandregimes seitens Aserbaidschans

Das Waffenstillstandsregime an der karabachisch-aserbaidschanischen Kontaktlinie wurde seitens Aserbaidschans in der Zeitperiode vom 21. bis zum 27. Oktober 250 Male verletzt, - wie das Presseamt des Verteidigungsministeriums der Republik Berg-Karabach mitteilt. Etwa 1200 Schüssen aus verschiedenen Kaliberwaffen wurden in der Richtung der armenischen Positionen abgegeben. 
Die Militärabteilungen der Verteidigungsarmee der Berg-Karabach Republik wurden nicht provoziert und blieben dem Bewährungsregime des Waffenstillstands weiter treu. Sie verwirklichen ihre Mission entlang der ganzen Kontaktlinie voller Zuversicht. Es ist zu betonen, dass vom Anfang des Jahres 2012 das Waffenstillstandsregime vom Gegner 12 000 Mal verletzt wurde.

Informationsqueklle: http://nkrmil.am

Aserbaidschan bestätigt die Alternativlosigkeit der internationalen Anerkennung Berg-Karabachs

Am 27. Oktober wurde zwischen Aserbaidschan und dem Südsudan ein Dokument "Über die Regelung der diplomatischen Beziehungen" untergeschrieben. “Damit stellte Aserbaidschan fest, dass sich die Siegesprozession der Anerkennung des nationalen Rechts der Völker auf Selbstbestimmung in der Welt fortsetzt”, - mit solcher Erklärung tritt der Vizesprecher der Nationalen Versammlung der Republik Armenien Eduard Scharmasanow auf. Der Vizesprecher der Nationalversammlung der RA unterstrich, dass mit diesem Schritt gab Aserbaidschan zu, dass es der internationalen Anerkennung der Republik Berg-Karabach keine Alternative gibt.

пятница, октября 26, 2012

Der grösste Staat Australiens anerkannte Berg-Karabachs Unabhängigkeit

Der gesetzgebende Rat des Neu Süd-Wales Staates von Australien verabschiedete am 25. Oktober eine Resolution, die sowohl Unabhängigkeit Bergkarabachs wie auch das Recht seines Volkes auf Selbstbestimmung bestätigt.
Wie es das Armenische Nationale Komitee Australiens (ANC Australien) berichtet, wurde die Resolution, die vom Mitglied des Rates Marie Fikara vorgelegt wurde, einstimmig verabschiedet. Legislativer Rat ruft Australiens Regierung auf, die Unabhängigkeit der Berg-Karabach Republik anzuerkennen und die Verhältnisse Australiens mit der Republik Berg-Karabach und seinen Bürgern zu festigen.
Im Dokument unterstriecht man die Bemühungen Berg-Karabachs in der Gründung freier und demokratischer Gesellschaft durch legitime Parlamentswahlen, sowie wurde das Heranziehung Berg-Karabachs in die Weltgemeinschaft unterstützt.
Die Resolution ruft auf, mit der Weltgemeinschaft für die Lösung der regionalen Probleme, für Frieden und Stabilität zusammenzuarbeiten, sowie die humanitäre und wirtschaftliche Hilfe an Berg-Karabach fortzusetzen.



Buchpräsentation „ARTSAKH: Garden of Armenian Arts and Traditions“ in Stuttgart


Geghard Chor
Die Armenische Gemeinde Baden-Württemberg mit ihren mehr als 4000 Mitgliedern wiederholte ihren Erfolg vom vergangenen Jahr und veranstaltete vom 18. bis 21. Oktober erneut „armenische Kulturtage“ in Stuttgart.

Jugendensemble „Naregatsi“
Hochkarätige armenische Künstlerinnen und Künstler aus Armenien und Deutschland, wie z.B. das Württembergische Kammerorches-ter Heilbronn unter der Leitung des Armeniers Ruben Gazarian, die Sopranistin Karine Babajanyan, der Pianist Vardan Mamikonian, das inzwischen weltbekannte Chor des Klosters Geghard aus Armenien, das Jugendvolksensemble „Naregatsi“ aus Armenien, die Jazz-Interpretin Houry Dora Apartian mit ihrem Band, und weitere renommierte Künstler nahmen an den Armenischen Kulturtagen in Stuttgart teil. 

Maschtoz und Luther - Zwei
Bibelübersetzer
Mit dem Motto „500 Jahre armenischer Buchdruck“ erinnert die Armenische Gemeinde daran, dass im Jahr 1512 in Venedig das erste armenische Buch gedruckt wurde. Die Armenier sind damit eines der ersten orientalischen Völker, die sich Gutenbergs revolutionäre Technik zu Eigen machten.

Armenische Tänze
Die UNESCO hat aus diesem Anlass die armenische Hauptstadt Jerewan 2012 zur "Welthauptstadt des Buches" erklärt, Armenien ist das Ehrengastland der 25. Internationalen Messe für Buch und Presse in Genf (Schweiz) und in Venedig gab es eine große Ausstellung mit dem Titel „Armenien: Spuren der Zivilisation“.

Im Rahmen der Armenischen Kulturtage in Stuttgart fand die Präsentation des Buches „ARTSAKH: Garden of Armenian Arts and Traditions“ aus eigener Initiative des Ständigen Vertreters der Berg-Karabach Republik in der Bundesrepublik Deutschland Harutyun Grigoryan mit Unterstützung der armenischen Gemeinde Deutschlands statt. Das Buch präsentiert Dr. Peter Nalfter, der die Anwesenden mit der baukünstlerischen Denkmäler Zizernakawank, Amaras, Gandzasar und Dadiwank bekannt machte. 

Arzach gehört zur einen der ältesten Zivilisationen der Welt. In diesem Land des historischen Armeniens war eine tief vom Christentum geprägte Kultur geboren und wurde ein außergewöhnlicher Erbe  trotz  den unerbittlichen geschichtlichen Ereignisse und wechselnden Fremdherrschaften entwickelt und hinterlassen. So lässt das Buch „ARTSAKH: Garden of Armenian Arts and Traditions“ dem Leser die Geschichte, archäologische Schätze, die sakrale Architektur von zahlreichen Kirchen, Klöster  und Kapellen, die „Chatschkars“ (Kreuzsteine) von großer Feinheit, die besonderen Farben und Stil der Buchmalerei und schließlich die Kunst des Teppichweberei entdecken.

Dr. Peter Nalfter unterstrich die Wichtichkeit der Ausgrabungen in Tigranakert und erwähnte das Verhandlungsprozess zur friedlichen Lösung des aserbaidschanisch-karabachischen Konfliktes. Am Ende der Präsentation beantwortete der Ständige Vertreter Arzachs in BRD Harutyun Grigoryan die Fragen der Anwesenden.


Informationsquelle: http://nkr.am; http://www.armenische-kulturtage-stuttgart.de