четверг, апреля 07, 2016

Pressemitteilung des Verteidigungsministeriums der Berg-Karabach Republik

04.04.2016     22:06
Indem wir die steigende Interesse der lokalen und internationalen Weltgemeinschaft an schon den dritten Tag dauernden verbitternden Feindseligkeiten entlang der ganzen Kontaktlinie zwischen der Streitkräfte der Berg-Karabach Republik und Aserbaidschan in Anbetracht nehmen, wurde auf der Initiative des Verteidigungsministeriums der Berg-Karabach Republik das Frühwahrzentrum eingerichtet, das regelmäßig reguläre und echte Information an die Entwicklungen an der vordersten Linie berichtet.    

Heute im neueingerichteten Zentrum fand das Treffen mit den Vertretern der lokalen und internationalen Massmedien statt, das der Leiter der operativen Verwaltung des Verteidigungsministeriums, der Oberst Wiktor Arstamjan abhielt. Indem er am Anfang des Treffens die Anwesende begrüßte und äußerte die Dankbarkeit für die Ankunft in Arzach in einer solch schweren Situation und für die Beleuchtung der Ereignisse, stellte der Leiter der operativen Abteilung der Armee die Chronologie der Ereignisse an der Kontaktlinie, die vom Gegner verwendeten Raketten-, Artillerie-, Luft- und Panzermittel, wobei er besondere Aufmerksamkeit darauf schenkte, dass am 4. April seitens der Gegner erstmals schweres Flamethrower System «TOS – 1» und Angriffsdrohnen angewandt wurden.

W. Arstamjan lag auch die Information an grosse Verluste Aserbaidschans an Personalkräften und militärische Ausrüstung vor, indem er betonte, dass im Moment die Verluste des Gegners an Personalkräfte mehr als 300 Menschen sind. Er stellte fest, dass die Verteidigungsarmee der Berg-Karabach Republik alle vor ihr stehenden Aufgaben sicher erfüllt. Zum Schluss beantwortete er die Fragen der Anwesenden. Es ist zu betonen, dass Frühwahrzentrum regelmässig um 19:00 erneute Information an die Entwicklungen vorlegen wird. Es wird auch Pressekonferenz stattfinden.  

Übersetzt von Sarah Gregor


среда, апреля 06, 2016

Person der Woche: Diktator Alijew Erdogans kriegslüsterner Doppelgänger

Aserbaidschans Diktator Alijew bricht einen Krieg gegen das christliche Armenien vom Zaun. Er formiert mit der Türkei einen islamischen Zangengriff gegen den kleinen Nachbarn. Erdogan jubelt.

Aserbaidschans Präsident Ilham Alijew ist ein Diktator in Nadelstreifen - eine Mischung aus anzugtragendem Ölscheich, korruptem Gangsterboss und schillerndem Partygastgeber. Die sprudelnden Ölquellen am Kaspischen Meer haben aus dem kleinen Land eine Art Dubai im Kaukasus werden lassen. Der eitle Herrscher lässt mit den Ölmilliarden (alleine aus Deutschland kommen jedes Jahr mehr als zwei Milliarden Euro) spektakulär bauen, spektakulär feiern und spektakulär Geld beiseiteschaffen. Ob Eurovision-Song-Contest oder Europaspiele oder Formel 1 - keine Bühne ist groß genug für den Mann, der mit seiner schillernden Frau und seinen drei Kindern den Ölstaat führt wie ein zwielichtiges Kasino mit Schlägerkommandos und glitzernden Scheinwelten.
Ilham Alijew regiert sein Land mit harter Hand.(Foto: AP)
Jede Regimekritik wird mit harter Hand unterdrückt, Pressefreiheit gibt es nicht, dafür aber eine florierende Vetternwirtschaft, die die Ölmilliarden in Familienbande und Selbstdarstellung investiert. So wurde schon vor Jahren bekannt, dass der damals elfjährige Diktatoren-Sohn Besitzer von insgesamt neun Strandhäusern in Dubai mit einem Gesamtwert von 44 Millionen Dollar wurde. Seine Töchter besitzen weit verzweigte Konzerne bis hin zu Offshore-Firmen auf den britischen Jungferninseln. Der Staat vergibt Aufträge und die Firmen der Familienbande bekommen sie. Das "Organized Crime and Corruption Reporting Project" (OCCRP) hat Alijew 2012 zum "korruptesten Mann des Jahres" erklärt. Westliche Diplomatendepeschen vergleichen Alijews Regierungsstil mit dem eines "Mafia-Gangsterbosses" oder einer "Clan-Dynastie".
Gleichwohl ist Alijew an einem besseren Ansehen interessiert, investiert nicht nur in publikumswirksame Massenspektakel und PR, sondern auch in die Lobbyarbeit bei westlichen Politikern. So lud das Regime seit Aserbaidschans Eintritt in den Europarat regelmäßig drei Dutzend EU-Abgeordnete auf Reisen nach Aserbaidschan ein und überhäufte sie mit Gastgeschenken, darunter teurem Kaviar, wertvollen Seidenteppichen, Gold, Silber und sogar Bargeldgeschenken. Transparency International kritisiert Bakus Außenpolitik als "Kaviar-Diplomatie".
Nun ergänzt Alijew diese mit Kanonen-Diplomatie. Denn der selbstherrliche Despot hat seit einigen Wochen einen Militärschlag vom Zaun gebrochen - der kleine Nachbar Armenien wird immer aggressiver in Grenzscharmützel um die armenische Enklave Nagorny Karabach verwickelt. Die Zahl der Toten steigt, die Brutalität der Soldaten Alijews auch. Offensichtlich sucht der Diktator einen offenen Krieg.

Es rumort in Aserbaidschan

Armenien ist Alijew ein willkommener äußerer Feind, weil er im eigenen Land seit einiger Zeit auf Widerstände stößt. Der dramatische Verfall der Ölpreise bringt die korrupte Architektur seiner Macht ins Wanken. Bislang konnte Alijew alle inneren Konflikte mit den Ölgeldern befrieden. Nun rumort es im Land. Alijew fürchtet einerseits einen Putsch, andererseits die stärker werdenden Islamisten, die die dekadente und kostspielige Partypolitik der Alijew-Clique verachten.

Seit Monaten häufen sich daher Verhaftungen und Repressalien gegen echte oder vermeintliche Regimegegner. Schauprozesse werden veranstaltet, um jede öffentliche Kritik zu unterdrücken. Anwälte, Intellektuelle, Journalisten und Bürgerrechtler sitzen als reine politische Gefangene in den Kerkern Alijews. Die international renommierte Menschenrechtlerin Leyla Yunus war unter anderem wegen angeblicher Steuerflucht zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt worden, Ehemann Arif, Historiker, wegen "illegaler Geschäfte" zu sieben Jahren. Darüber hinaus wurde ihnen Landesverrat vorgeworfen. Erst als beide in der Haft zu sterben und die internationalen Proteste zu laut zu werden drohten, milderte das Regime die drakonischen Strafen ab.

Die inneren Spannungen versucht Alijew nun durch den Armenien-Krieg zu lösen - und bricht die seit 1994 geltende Waffenstillstandslinie. Insbesondere den aufbegehrenden Islamisten bietet er mit dem christlichen Armenien einen dankbaren Sündenbock. Armenien ist wesentlich kleiner und ärmer als Aserbaidschan, vor allem der Militärhaushalt in Baku übersteigt den des Nachbarn dramatisch. Und so entdeckt Alijew seine muslimische Seite und macht sich zum Herold islamischer Expansion, um sein skeptisch werdendes Volk - so analysiert die FAZ - "hinter dem repressiven und von Clanwirtschaft geprägten Regime zu sammeln".

Rückendeckung von Erdogan

Diese Strategie kennt man von Recep Erdogan in der Türkei. Beide Potentaten haben sich darum zur Kriegseröffnung auch sogleich verbündet und zu Waffenbrüdern erklärt. Das bedeutet für das kleine Armenien - ein Staat von der Größe des Bundeslandes Brandenburg, - dass es von zwei aggressiven Nachbarn in die Zange genommen wird. Die Armenier sind ohnedies vom Völkermord durch die Türken vor genau 100 Jahren traumatisiert.
Das propagandistische Trommelfeuer aus Ankara und Baku gegen Armenien ist offensichtlich abgestimmt. Der türkische Präsident sagt seinem aserbaidschanischen Verbündeten voraus, dass er die umstrittene Region Berg-Karabach "eines Tages" zurückgewinnen werde. "Wir stehen heute Seite an Seite mit unseren Brüdern in Aserbaidschan", tönt Erdogan.
Täglich stoßen nun aserbaidschanische Militäreinheiten vor, um die "armenischen Besatzer" aus der Region zu vertreiben. Das aserbaidschanische Fernsehen meldet, Ağdam und Fuzuli, zwei Städte in der von armenischen Militär besetzten Pufferzone sollen bereits eingenommen worden sein. In Ağdere, Terter und Hocavend hielten die Kämpfe an.
Armenien wird von Russland halbwegs unterstützt, womit der Kaukasus-Konflikt nun auch zu einem weiteren Stellvertreterkrieg zwischen der Türkei und Russland zu werden droht. Historisch steht Ankara eng an der Seite Aserbaidschans, Moskau hingegen an der Seite Armeniens. In Berg-Karabach stoßen also Erdogan auf Putin, islamische auf christliche Truppen - und Alijew versucht wie Erdogan den Krieg im Namen Allahs zu befeuern, um seine eigene Macht zu retten. Armenien zu besiegen hätte für beide eine große symbolische Bedeutung - schließlich erklärte Armenien bereits im Jahr 301 das Christentum zur Staatsreligion und wurde so der erste christliche Staat der Welt überhaupt.

Die Flucht der aserbaidschanischen Soldaten-Feiglinge von eigener Armee (Video)


Auf diesem Video ist die Flucht der aserbaidschanischen Soldaten zu sehen. Sie werden dafür seitens der hintenstehenden Einheiten derselben Armee erschossen.

Also Ölgelder und Lobbyarbeit, auch in Deutschland, können keine Ehre verleihen.

P.S. Vorsicht, Europa !!! Diese fliehende verbrecherische Feiglinge wahrscheinlich auf dem Wege nach Deutschland sind )))))))))))))


Video       http://yelaket.am/?p=3251&l=am

вторник, апреля 05, 2016

Pressemitteilung des Verteidigungsministeriums der Berg-Karabach Republik

04.04.2016          21:40

Entlang der Kontaktlinie zwischen der Streitkräfte der Berg-Karabach Republik und Aserbaidschan  setzen die Feindseligkeiten fort. Im Laufe des Tages begann der Gegner, außer der Ausrüstung, die er tags zuvor anwandte, die in seinem Arsenal gegebene schwere Flamethrower Systeme «ТОS-1», Angriffsdrohnen und andere gegenwärtige Militärtechnik zu verwenden. Doch nach allem, gelang es den aserbaidschanischen Kräften nicht, die Entwicklungen auf dem Schlachtfeld zu ihren Gunsten nutzen.
Im Gegensatz, die Abteilungen der Verteidigungsarmee der Berg-Karabach Republik in verschiedenen Richtungen waren nicht nur in den Stellungskämpfen erfolgreich, sondern auch, nach Angaben zu 22:30 (Ortzeit) Uhr, vernichteten durch kompetente und zielgerichtete Handlungen 11 Tanken, 1 Schützenpanzer, 4 unbemannte Luftfahrzeuge, 2 Einheiten der Kraftfahrzeugtechnik und mehrere Duzend Arbeitskräften.
Wahrscheinlich, gerade unser Erfolg verursacht die von Militärkommando Aserbaidschans gemachte unausgewogene Erklärung, laut deren sie drohen, Wohngebiete der Republik Arzach zu bombardieren, insbesondere die Hauptstadt Stepanakert. Das Verteidigungsministerium der Berg-Karabach Republik warnt persönlich Hasanov und seinen “Obersten”, dass falls solcher Entwicklungen die Antwortreaktion unverhältnismäßiger und schmerzhafter sein wird.
Übersetzt von Sarah Gregor
Informationsquelle: http://nkrmil.am/main/en/newsMore1254.html

Pressemitteilung des Verteidigungsministeriums der Berg-Karabach Republik

04.04.2016    13:30
Entlang der ganzen Kontaktlinie zwischen der Verteidigungskräfte Aserbaidschans und der Berg-Karabach Republik setzen sich verbitterte Kämpfe vor. Über die Verluste von Arbeitskräften und Ausrüstung entsetzt, verwendete aserbaidschanische Armee heute um 11:20 (Ortzeit) in der nordöstlichen Richtung zum ersten Mal das Schwere Flamethrower System.

Nach der Anwendung des obenerwähnten Waffentyps gibt es auf der armenischen Seite keine Verluste. In derselben Richtung wandte der Gegner zwei Angriffsdrohnen und ein anderer Angriffsdrohn auf der südöstlichen Richtung an. Die abgefeuerten Raketen erreichten das Ziel nicht. Alle drei unbemannten Luftfahrzeuge waren vernichtet.

Informationen zu den Entwicklungen an der Frontlinie wird man in den folgenden Pressemitteilungen vorstellen. 


Übersetzt von Sarah Gregor

Mercenary terrorists on Azerbaijan’s frontlines

“Azerbaijan has brought mercenaries wanted in many countries to the frontlines,” Spokesman for the NKR President David Babayan told Public Radio of Armenia.

“There are grounds to assert that the Armenian side will soon have more reliable proofs,” he said.
“This shows that Azerbaijan is grossly violating all international norms and documents, namely the Geneva Convention, by using weapons of mass destruction and targeting civilian objects, by hiring mercenaries and international terrorists,” David Babayan said.

http://www.armradio.am/en/2016/04/04/mercenary-terrorists-on-azerbaijans-frontlines/

Der Außenminister der Republik Berg-Karabach: jede unadressierte Aufruf ermutigt Baku seine Aggression fortzusetzen


понедельник, апреля 04, 2016

Die Leichen der vernichteten aserbaidschanischen Kommandotruppen (18+)

Arzrun Hovhanissian – Presseskretär des Verteidigungministers Armeniens.

Die Fotos der Leichen der aserbaidschanischen Kommandotruppen, die in der Nähe von Matachis vernichtet wurden.















Informationsquelle: http://artsakhpress.am/rus/news/41733/adrbejanakan-spanvats-hatuk-jokatayinnery-mataxisi-hatvatsum-18--foto.htm

Der ständige Vertreter der Berg-Karabach Republik in Frankreich Hovhannes Gevorkian für France24 (Video)

Hovhannès Guévorkian, Représentant du Haut-Karabagh en France s'exprime sur l'agression azerbaïdjanaise sur son pays

Pressemitteilung des Verteidigungsministeriums der Berg-Karabach Republik

04.04.2016   08:10  (Ortzeit)
In der Nacht von 1. auf 2. April setzte der Gegner fort, entlang der ganzen Kontaktlinie zwischen der Streitkräfte der Berg-Karabach Republik und Aserbaidschan mit Mörsern und Kanonen die vorderste armenische Stellungen und nächstliegende armenische Siedlungen zu beschiessen.

Zu 7 Uhr begann eine sehr intensive Bombardierung in den südöstlichen und nordöstlichen Richtungen der Kontaktlinie. Die aserbaidschanische Armee beschiesst mit 152-Millimeter-Kanonen, "Grad" und Tanks. Für die Unterdrückung der aggressiven Handlungen des Gegners treffen die vordersten Abteilungen der Verteidigungsarmee der Berg-Karabach Republik alle notwendigen Massnahmen und sicher erfüllen alle vor ihnen stehende Aufgaben.   
Informationen zu den Entwicklungen an der Frontlinie wird man in den folgenden Pressemitteilungen vorstellen. 

Übersetzt von Sarah Gregor


So der Aussenminister der Berg-Karabach Republik Karen Mirzoyan: «In dieser Situation wäre die Anerkennung der Unabhängigkeit der Berg-Karabach Republik von der ganzen Weltgemeinschaft richtig»

Indem der Berg-Karabach Republik Aussenminister Karen Mirzoyan die Fragen von «Radio Asatutjun» über die Zweckmäßigkeit in der gegebenen Situation der Anerkennung der Unabhängigkeit der Berg-Karabach Republik seitens Armenien beantwortet, erklärte er: «In dieser Situation wäre die Anerkennung der Unabhängigkeit der Berg-Karabach Republik von der ganzen Weltgemeinschaft richtig, denn die Erfahrung zeigt, dass es der einzige effektive Weg ist, die Angriffe Aserbaidschans zu zügeln».
Es ist zu betonen, dass früher erklärte der Präsident der Republik Armenien Serj Sargsjan, dass es notwendig ist, mit der Berg-Karabach Republik die Vereinbarung über gegenseitige militärische Hilfe zu schliessen.

Übersetzt von Sarah Gregor

Laut Baku ist 21 gleich 12 (Video)

03.04.2016   21:10 (Von Ortzeit)
Nach den offiziellen Angaben von Baku ist die Zahl 21 gleich der Zahl 12. Um eigene Verluste zu verbergen, greift sich tatsächlich die Verteidigungsministerium von Aserbaidschan zum primitiven Trick – tauscht die Ziffern aus und stellt die Verluste von 21 Soldaten in einem Kampf mit 12 Verluste vor.

In diesem Videomaterial sind mit den roten Kreisen die Leiche von getöteten aserbaidschanischen Militärpersonen markiert, die angeblich Sejsulan ergriffen haben sollen, während Sejsulan war und bleibt armenisch.


Übersetzt von Sarah Gregor

Die Pressemitteilung des Verteidigungsministeriums der Berg-Karabach Republik


03.04.2016  19:50 (Ortzeit)
Entlang der Kontaktlinie zwischen der Streitkräfte der Berg-Karabach Republik und Aserbaidschan setzen sich die Feindseligkeiten fort.  

Im Laufe der Kämpfe wurden noch von der Verteidigungsarmee der Berg-Karabach Republik in der nordsüdlichen Richtung 1 reaktives System Volley Feuer BM-21 "Grad" und in der Richtung von Martakert – 1 ingenieurtechnische Einheit und 1 unbemanntes Luftfahrzeug vernichtet.

Informationen zu den Entwicklungen an der Frontlinie wird man in den folgenden Pressemitteilungen vorstellen. 

Übersetzt von Sarah Gregor

Die Erklärung des Verteidigungsministerium der Berg-Karabach Republik

03.04.2016    16:25 (Ortzeit)
Die vom Verteidigungsministerium Aserbaidschans verbreitete Erklärung über die einseitige Einstellung der Feindseligkeiten ist Desinformation.  

In der Nacht von 1. auf 2. April begann die aserbaidschanische Seite eine großangelegte Offensive auf Berg-Karabach, indem sie fast alle Arten von militärischer Ausrüstung, die in ihrem Arsenal hat, verwendete. Und noch mehr, nach der Verbreitung dieser Erklärung beschossen sie mit der Artillerie die armenischen Wohngebiete, insbesondere die Stadt Martakert mit Mehrfachraketenwerfer BM-21 "Grad" und 152-Millimeter-Kanonen.

Die oben erwähnten Fakten, sowie die in der Erklärung verwendeten Feststellungen «Gegenoffensive Handlungen» und «Festigung der befreiten Gebiete» zeugen vom falschen Charakter dieses Dokuments, dessen echter Zweck die volle von offensichtlichen Voraussetzungen Nachahmung des Waffenstillstands ist.

Das Verteidigungsministerium der Berg-Karabach Republik ist bereit, den Vorschlag für den Waffenstillstand in dem Kontext der Wiederherstellung der ursprünglichen Stellungen zu besprechen.

Übersetzt von Sarah Gregor

Al Jazeera Bericht über Berg-Karabach mit Kommentar von Robert Avetisyan, NKR-Vertreter in US


Heute in der Berg-Karabach Republik ...


воскресенье, апреля 03, 2016

Aufruf zur internationalen Weltgemeinschaft: aserbaidschanische Terrorismus gegen Armenier zu stoppen !

Azerbaijani Soldiers Execute Elderly Armenian Couple in Artsakh; Then Cut Off Their Ears

War is ugly, this is a given! Nevertheless, “Hetq” wishes to apologize to its readers for publishing the following disturbing photo from the village of Talish in the northeastern Martakert District of Artsakh.
Today, Hetq photographer Hakob Poghosyan was in Talish, a community that was temporarily overrun by Azerbaijani military units yesterday. The village is a few kilometers inside the Artsakh border with Azerbaijan. Only a few residents were in Talish when Azerbaijani soldiers entered.
They shot Valera Khalapyan and his wife Razmela to death in their home and then cut off their ears. Azerbaijani soldiers also executed Marousya Khalapyan, born 1924.

For the past two days, Azerbaijan has launched a major military offensive up and down the Line of Contact. 

Photos: Hakob Poghosyan


Informationsquelle: http://hetq.am/eng/news/66976/azerbaijani-soldiers-execute-elderly-armenian-couple-in-artsakh-then-cut-off-their-ears.html

Aserbaidschan setzt die Agression gegen die Berg-Karabach Republik fort

Die Nachrichten sind vom Herzens aller Armenier - aus der Berg-Karabch Republik.

Das Video ist für alle diejenigen, die noch an aserbaidschanische FALSCHE Presse und ZYNISCHE Erklärungen auf Staatsneveau über die Einhaltung des Waffenstillstands seitens Aserbaidschan glauben. Aserbaidschanisches Zynismus kennt keine Grenzen ! 
Die Erklärungen auf Staatsneveau und den Handlungen der Aseri Behörden passen nicht zusammen !

Hier ist heutige Situation in der Stadt Martakert. Aus diesem Video kann man sehen, wie armenische Journalisten in der armenischen Stadt Martakert fast beschossen wurden. 

Azerbaijan says one thing, does another – David Babayan

In an interview with Tert.am David Babayan, Spokesman for the President of the Nagorno-Karabakh Republic (NKR), commented on a statement by an Azerbaijani defense ministry spokesman that Azerbaijan is ready for a "unilateral ceasefire."

The problem is that Azerbaijan’s statements are different from the facts. Azerbaijani forces continue shelling, trying to intrude into Nagorno-Karabakh’s territory.

“This is what Azerbaijan is practicing: saying one thing, doing another. This is the second instance during the last day. Last evening they officially announced a ceasefire, but they did not. And the same is now.

“We are willing for any constructive steps. But the problem is that the enemy is not showing any constructive attitude. So we can do nothing, but curb them.”

http://www.tert.am/en/news/2016/04/03/babayan3/1982316

Azerbaijan’s statement on ‘ceasefire’ a speculation: David Babayan

Azerbaijan continues the terrorist actions despite the statements on the highest level on the on “unilateral ceasefire,” Spokesman of the NKR President David Babayan told Public Radio of Armenia.
“The reality is completely different,” he said. “This is a speculation peculiar to Azerbaijan. We have always said we’re ready for normal constructive dialogue and peaceful settlement of the conflict, but it does not mean we are weak and we are unable to protect our independence, freedom and dignity,” Babayan said.
Azerbaijan has said it announces a “unilateral ceasefire” in fighting with Armenian forces.
A defence ministry spokesman said the Azeris were acting in response to international calls to halt violence.

http://www.armradio.am/en/2016/04/03/azerbaijans-statement-on-ceasefire-a-speculation-david-babayan/

Die Weltgemeinschaft soll die aserbaidschanischen Terroristen stoppen !!!


Das kann man nichts anderes, als aserbaidschanisches Terrorismus nennen!!! 


Infolge des Rakete- und Artilleriefeuers wurde auf dem Schulhof der friedlichen armenischen Wohngebiet der Berg-Karabach Republik das 12-järige Kind Vaghinak Tatul Grigorian geschossen.

Alle Länder, die die Augen auf eventuelle Verbrechen gegen die Menschheit zumachen, sind die Mittäter dieser Verbrechen !!!

http://nt.am/am/news/218901/

суббота, апреля 02, 2016

Erklärung des Außenministeriums der Berg-Karabach Republik

In der Nacht von 1. auf 2. April hat die aserbaidschanische Seite eine präzedenzlose Eskalation der  Spannung entlang der ganzen Kontaktlinie zwischen den Streitkräfte von Aserbaidschan und der Berg-Karabach Republik mit der Verwendung der schweren Ausrüstung, Artillerie, als auch Kampfflugzeuge aufgenommen.

Aserbaidschanische Streitkräfte feuerten nicht nur die vordersten Positionen der Verteidigungskräfte der Berg-Karabach Republik, sondern auch die zivile Wohngebiete ab. Das brachte zu den Opfern, einschließlich auch unter Zivilbevölkerung.

Ähnliche Eskalation der Spannung seitens Aserbaidschan ist mit unvorhersehbaren Folgen behaftet. In der gegebenen Situation trifft die Verteidigungsarmee der Berg-Karabach Republik alle notwendige Maßnahmen, um Aserbaidschan zu zwingen, die Feindseligkeiten einzustellen. Die gesamte Verantwortung für die möglichen Folgen ist allein bei der aserbaidschanischen Seite, die wieder einmal verantwortungslose und sinnloses Abenteuer aufgenommen hat.

Wir fordern die Ko-Vorsitzenden der Minsker OSZE-Gruppe und der Persönlichen Beauftragten des OSZE-Vorsitzenden auf, Aserbaidschan öffentlich und heftig für systematische Verschlechterung der Lage, Verletzung des Friedens und der Stabilität in der Region zu verurteilen.

Übersetzt von Sarah Gregor

Aserbaidschan pfeift auf die Weltgemeinschaft! Präzedénzlose Situation an der Kontaktlinie zwischen der Streitkräfte der Berg-Karabach Republik und Aserbaidschan.

In der Nacht von 1. auf 2. wurden massive Offensive entlang der ganzen Kontaktlinie zwischen der Streitkräfte der Berg-Karabach Republik und Aserbaidschan gestartet. Diesmal wurden außer den verschiedenen Arten von Waffen auch Artillerie, Panzer und Luftstreitkräfte verwendet. Neben den in der vordersten Linie ablaufenden Kämpfen, haben aserbaidschanische Luftstreitkräfte des Gegners Anschläge auf zivile Gebiete und Punkten der ständigen Dislozierung der Militäreinheiten gegeben. 

Die vor allem gegen unschuldige Zivilisten gerichtete aserbaidschanische Aggression wurde diesmal auf Schüler gezielt. Das kann man nichts anderes, als aserbaidschanisches Terrorismus nennen. Infolge des Rakete- und Artilleriefeuers in der Martuni Richtung der Berg-Karabach Republik wurde das 12-järige Kind Vaghinak Tatul Grigorian geschossen, noch zwei verwundete Kinder und eine Reihe von Zivilsten in die Krankenhäuser übergetragen.

Zur Zeit setzen sich entlang der ganzen Kontaktlinie zwischen der Streitkräfte der Berg-Karabach Republik und Aserbaidschan erbitterte Zusammenstöße fort. Die vordersten Abteilungen der Verteidigungskräfte der Berg-Karabach Republik haben die Herausforderungen angenommen und führen sicher die Abwehrkämpfe.
Es ist eine Herausforderung für die ganze zivilisierte Welt. Es ist die höchste Zeit für die Weltgemeinschaft die Augen über die existierende Situation zu öffnen und adäquat zu reagieren.

von Sarah Gregor


вторник, марта 29, 2016

Information über die Lage und Entwicklungen an der Kontaktlinie zwischen den Streitkräfte der Berg-Karabach Republik und Aserbaidschan

  28.04.2016      16:20
Die auf Fotos gezeigte alle militärische Objekte, laut den Prinzipien des internationalen humanitären Rechts (Artikel 52 des ersten Zusatzprotokolls zu den Genfer Abkommen vom 12. August 1949 über den Schutz der Opfer internationaler bewaffneter Konflikte) sind diese für die Streitkräfte der Berg-Karabach Republik ein legitimer Schutzschild.

Die aserbaidschanischen Streitkräfte, in der Verletzung des Artikels 58 des Zusatzprotokolls, lehnten sich nicht ab, ihre militärischen Objekte in den Wohngebieten oder in den anliegenden Territorien zu stationieren. 



Übersetzt von Sarah Gregor

Informationsquelle: http://nkrmil.am/main/

четверг, февраля 04, 2016

Der Aussenminister der Berg-Karabach Republik Karen Mirzoyan empfing den persönlichen Beauftragten des amtierenden OSZE-Vorsitzenden, den Botschafter Andschey Kaspschik

Am 3. Februar  empfing der Aussenminister der Berg-Karabach Republik Karen Mirzoyan den persönlichen Beauftragten des amtierenden OSZE-Vorsitzenden, den Botschafter Andschey Kaspschik.
Im Laufe des Treffens fand es ein Meinungsaustausch zu einer Reihe der Fragen von gegenseitigen Interessen, insbesondere, bezüglich der Situation an der Kontaktlinie zwischen der Streitkräfte von Berg-Karabach und Aserbaidschan, sowie der Überwachungen, die vom Büro des persönlichen Beauftragten des amtierenden OSZE-Vorsitzenden durchgeführt werden.
Die beiden Seiten unterstriechen die Wichtigkeit, die Stabilität an der Kontaktlinie aufrecht zu erhalten.
Es wurde auch eine Reihe die der Tätigkeit und weiteren Pläne des Büros des persönlichen Beauftragten des amtierenden OSZE-Vorsitzenden betreffende Fragen besprochen. 




вторник, декабря 29, 2015

Die Weltgemeinschaft soll die Maske vom Aserbaidschan reißen

Die gegenwärtige aserbaidschanische Führung verstellte sich mehr als 20 Jahren, als ob es zu der friedlichen Lösung des aserbaidschanisch-karabachischen Konfliktes strebt. Aserbaidschan hat in 1991 den Krieg der armenischen Seite aufgezwungen und war damals überzeugt, dass der Sieg ihnen gesichert wurde. Selbst Aserbaidschanern haben in diesem Krieg verloren. Doch wurden in dem durch Aserbaidschan aufgezwungenen Krieg armenische Gebiete Getaschen, Martunaschen und Arzwaschen durch Aserbaidschan besetzt.
Im Jahre 1994 wurde das Waffenstillstandsabkommen zwischen Armenien, Berg-Karabach und Aserbaidschan unterzeichnet. Doch setzt Aserbaidschan heutzutage fort, weiter dreiseitiges Abkommen immer wieder zu verletzen und vom August 2014 sogar mit Verwendung von Mörser und Haubitze.
Seit langem stieß das armenische Volk auf diese besondere Art des aserbaidschanischen Terrorismus. Es bleibt heute immer noch, wie in den Jahren des aserbaidschanisch-karabachischen Krieges, als unabdingbarer Bestandteil der Besetzungs- und ethnischer Säuberungspolitik Aserbaidschans. Auf Staatsniveau setzt Aserbaidschan fort, mit dem Krieg und steigendem Militärbudget zu drohen. Unverholen verwendet Aserbaidschan die Art und Weise der internationalen Terroristen für die Einschüchterung und Drohung der armenischen Bevölkerung. So verwenden die Soldaten der aserbaidschanischen Armee, die meisten von denen fremde Söldner, als auch Krieger aus Nahost sind, Liebligsmethoden der ISIS-Terroristen, wie zum Beispiel, ein aufgenommenes Video des Übungsfluges des Hubschraubers von Typ MI-24 der Lüftkräfte von der Berg-Karabach Republik, das sie im Internet mit Vergnügen verbreiteten und damit eine Euphorie erlebten. (Ich gebe hier keinen Link, um keinen Mithelfer der aserbaidschanischen Terroristen zu werden).
Dеr Zwischenfall mit dem abgeschossenen Hubschraubers unter anderem beweist noch einmal, dass Terrorismus setzt fort, staatliche Politik Aserbaidschans zu bleiben. Aus dem Video vom Hinten abgeschossenen Hubschraubers, dass doch militärisch ist, aber keine aggressive Zwecke vefolgt, kann man sehen, dass Aserbaidschan setzt fort, Hass unter seiner Bevölkerung gegen Armenier zu säen.  
Aserbaidschan hat eine große Praxis im Einsatz der Söldnertruppen und Terroristen während des aserbaidschanisch-karabachischen Krieges in 1992-1994. In der Verletzung des Völkerrechts nahmen während des Krieges im Bestand der aserbaidschanischen Streitkräfte tausende fremde Söldner aus verschiedenen, als auch terroristischen Gruppierungen teil. Aserbaidschan wurde zur gut ausgerüsteten Militärbasis für verschiedene radikale Gruppierungen, die ihre terroristische Aktivitäten nicht nur gegen Armenien und der Berg-Karabach Republik, sondern auch gegen andere Länder entfalteten.  
Die erste in Aserbaidschan angekommene Gruppe bestand aus den tschetschenischen Rebellen unter der Leitung des Feldkommandeurs Schamil Bassaew, der später eine Reihe von brutalen Terroranschlägen organisierte. Indem Aserbaidschan nach einigen Monaten erbitterter Kämpfe gegen die Verteidigungsarmee der Berg-Karabach Republik fühlbare Verluste erlitt, einschließlich Häftlinge, verließen die meisten tschetschenischen Truppen karabachischen Kriegsschauplatz und kehrten nach Tschetschenien zurück.   
Ehemals inneres Problem des armenischen Volkes wurde heute zum internationalen Problem. Die Straflosigkeit der ersten Erfahrung Aserbaidschans über den Einsatz von fremden Söldnern trieb die aserbaidschanischen Behörden auf die Rekrutierung der neuen Gruppierungen und diesmal aus den afghanischen Kämpfern voran.
Im Sommer 1993, als die aserbaidschanische Truppen Misserfolge an der karabachischen Front erlitten, wandte sich offizielles Baku an die Führung von Afghanistan, um afghanische Mudschaheddinen in die Kämpfe gegen armenische Verteidigungskräfte der Berg-Karabach Republik einzubeziehen.
Verschiedenen Quellen zufolge, in verschiedenen Zeitperioden von 1993-1994 schwankt die Zahl der afghanischen Mudschaheddinen im Bestand der aserbaidschanischen Streitkräfte zwischen 1000 bis 3000. Aserbaidschan, insbesondere, wurde zum Transitland sowohl für die Waffenlieferungen und materieller Hilfe für tschetschenische Krieger, Drogen für Europa und Russland aus Afghanistan, als auch Umschlagplatz für Terroristen und Terroranschläge und deren Subventionen.

Von Sarah Gregor

пятница, ноября 06, 2015

Regelmässige OSZE-Kontrolle

Am 5. November hat die OSZE-Mission im Rahmen der Vereinbarung mit den Behörden der Berg-Karabach Republik die geplante Überwachung der Grenzlinie zwischen der Streitkräfte von Berg-Karabach und Aserbaidschan in der Richtung Martakert (die Berg-Karabach Republik) durchgeführt.

Auf der Position der Verteidigungskräfte der Berg-Karabach Republik führten die Überwachung der persönliche Beauftragte des amtierenden OSZE-Vorsitzenden, der Botschafter Andschey Kaspschik und deren Feldassistente Ewgenij Scharow (Ukraine) und Christo Christow (Bulgarien), als auch der Mitarbeiter des OSZE–Büros des persönlichen Beauftragte des amtierenden OSZE-Vorsitzenden Peter Swedberg (Schweiz) durch.

Die Überwachung auf gegenüberliegender Seite leitete der Feldassistent der persönlichen Beauftragten der OSZE-Vorsitzenden Irzhi Aberle (Tschechien) und der persönliche Assistent des persönlichen Beauftragte des amtierenden OSZE-Vorsitzenden Simon Tiller (Grossbritanien).

Bei der geplannten Überwachung wurden keine Zwischenfälle registriert.

Die Beobachtungsmission seitens Berg-Karabach begleiteten die Vertreter aus dem Außen- und dem Verteidigungsministerium von NKR.

nkr.am