In diesem Jahr ist die 101. Jahrestag des Völkermordes an Armeniern im Osmanischem Reich
..... ein nicht offizieller Blog meistens für deutschsprachige Leser
воскресенье, апреля 24, 2016
Fackelzug nach Genozid-Denkmal Zizernakaberd in Armenien, den Opfern des Genozids zu gedenken.
Ewige Flamme Zizernakaberd ist ein Denkmal, dass den Opfern des Völkermordes an den Armeniern im Jahre 1915 gewidmet ist. Eriwan, Armenien.
суббота, апреля 23, 2016
Die Lage an der Frontlinie zwischen den Streitkräften der Berg-Karabach Republik und Aserbaidschan
22.04.2016 08:30
Die vordere Abteilungen der Verteidigungsarmee der Berg-Karabach Republik
kontrollieren die operative Lage und erfolgreich erfüllen den Militärdienst.
Übersetzt von Sarah Gregor
Informationsquelle: http://nkrmil.am/main/ru/newsMore1301.html
пятница, апреля 22, 2016
Ohne Beteiligung Stepanakerts an den Verhandlungen kann kein Dokument lebensfähig sein, so der Aussenminister der Berg-Karabach Republik Karen Mirzoyan
Das meldete der Aussenminister der
Berg-Karabach Republik Karen Mirzoyan im Parlament der Berg-Karabach Republik, wie die Presseagentur «Artsakhpress» berichtete.
«Die Arzachische (Bergkarabachische) Seite
mehrmals erklärte, dass keinen der vorgeschlagenen Dokumente, sowie die
Madrid-Prinzipien, ohne direkte Beteiligung des offiziellen Stepanakerts an den
Verhandlungen in Bezug auf Versöhnung lebensfähig sein kann», – erklärte Karen Mirzoyan. Nach den
Worten von Außenminister der Berg-Karabach Republik, im Falle der
Wiederbeteiligung der arzachischen Seite an den Verhandlungen wird eine
Möglichkeit geschaffen werden, die erreichten Vereinbarungen zu besprechen und
umzusetzen.
Übersetzt von Sarah Gregor
четверг, апреля 21, 2016
Exchange of territories for status unrealistic: David Babayan
Some recent reports in Russian media claim the negotiations on Nagorno Karabakh settlement are going to enter a more intensive stage with a focus on territories and the status of Nagorno Karabakh.
Spokesman for the NKR President David Babayan says the “publications pursue no geopolitical objective.” “The media outlets are thus trying to make a sensation, to publish information of great interest to the society, taking into consideration the existence of large Armenian and Azerbaijani communities in Russia and the importance of the South Caucasus region.”
“What the Russian press writes about is not new. They just present the Madrid Principles and try to manipulate the issue by discussing unrealistic scenarios,” David Babayan told Public Radio of Armenia.
The Spokesman reminded that “the OSCE Minsk Group co-chairing countries are mediators, not judges; therefore, they cannot impose any decision.”
As for the Madrid Principles, Babayan said “it’s just a working document, where the suggestions of the parties are being taken into consideration. The only issue Azerbaijan is interested in is territories, that’s why they have to make such offers, and the mediators have to include them in the working document. The Armenian side also makes proposals, which the co-chairs take note of. This is not an ultimatum, a final deal,” the Spokesman said.
He reminded the consensus principle, according to which “nothing is agreed until everything is agreed.”
“What final resolution can we talk about, when the war is just over? Today the efforts are focused on maintaining peace and stability,” Babayan said.
Speaking about the exchange of territories for status, the Spokesperson said “it’s not realistic today.” According to him, the two issues are on different levels. “Let’s assume we give territories in return for status. What if Azerbaijan refuses to recognize the status of independent Artsakh? Will we then be able to regain any land?” Babayan said, adding that “there can be no return to the borders of 1988, Karabakh will never be an enclave.”
He stressed that even if Artsakh is granted the status of an independent state, there are no guarantees that Azerbaijan, which glorifies an axe-murderer, tortures 95-year-old civilians and beheads soldiers, will not unleashnew aggression.”
“Therefore, exchange of territories for status is impossible. There are a number of security, humanitarian, geopolitical issues, which are not easy to solve,” David Babayan concluded.
Die Lage an der Frontlinie zwischen den Streitkräften der Berg-Karabach Republik und Aserbaidschan
21.04.2016 08:10
In der Nacht vom 20. Auf 21. April blieb die operative Lage in der Zone der aserbaidschanisch-karabachischen bewaffneten Zusammenstösse unverändert. Der Gegner verletzte die Vereinbarung über Waffenstillstand entlang der ganzen Frontlinie mehr als 70 Mal, indem er Handfeuerwaffen verschiedener Kaliber anwandte.
In der Nacht vom 20. Auf 21. April blieb die operative Lage in der Zone der aserbaidschanisch-karabachischen bewaffneten Zusammenstösse unverändert. Der Gegner verletzte die Vereinbarung über Waffenstillstand entlang der ganzen Frontlinie mehr als 70 Mal, indem er Handfeuerwaffen verschiedener Kaliber anwandte.
Die vorderen Abteilungen der Verteidigungsarmee der Berg-Karabach Republik
kontrollieren die ihnen anvertraute Staatsgrenze und ergreifen der Situation geeignete Handlungen.
Übersetzt von Sarah Gregor
Informationsquelle: http://nkrmil.am/main/ru/newsMore1299.html
среда, апреля 20, 2016
Die Lage an der Frontlinie zwischen den Streitkräften der Berg-Karabach Republik und Aserbaidschan
20.04.2016 08:15
Die vorderen Abteilungen der Verteidigungsarmee der Berg-Karabach Republik
kontrollieren die operative Lage und erfolgreich erfüllen alle vor ihnen
stehenden Aufgaben.
Übersetzt von Sarah Gregor
Informationsquelle:http://nkrmil.am/main/ru/newsMore1298.html
вторник, апреля 19, 2016
суббота, апреля 16, 2016
Erklärung der Staatskommission der Berg-Karabach Republik für die Kriegsgefangene, Geiseln und Vermissten
2016-04-15
Im Zusammenhang mit der in einer Reihe der aserbaidschanischen Maßmedien veröffentlichten Erklärung des ständigen Vertreters Aserbaidschans bei der OSZE, die angeblich über Missbräuche an den der aserbaidschanischen Seite am 10. April während des Austausches durch Vermittlung des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz und des Büro von persönlichen Vertreter des amtierenden OSZE-Vorsitzenden übergegebenen Körpern der gefallenen aserbaidschanischer Armeeangehörigen berichten soll, halten wir es für notwendig, folgendes zu melden:
Im Zusammenhang mit der in einer Reihe der aserbaidschanischen Maßmedien veröffentlichten Erklärung des ständigen Vertreters Aserbaidschans bei der OSZE, die angeblich über Missbräuche an den der aserbaidschanischen Seite am 10. April während des Austausches durch Vermittlung des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz und des Büro von persönlichen Vertreter des amtierenden OSZE-Vorsitzenden übergegebenen Körpern der gefallenen aserbaidschanischer Armeeangehörigen berichten soll, halten wir es für notwendig, folgendes zu melden:
Vor dem Beginn des Austauschverfahrens
wurden alle Körper der Gefallene in der Anwesenheit der Vertreter des
Internationalen Komitees vom Roten Kreuz untersucht. Es wurden keine Spuren unwürdiger
oder brutaler Misshandlung an den Körpern der aserbaidschanischen
Armeeangehörigen gefunden oder dokumentiert.
Mit den unbegründeten Anschuldigungen,
die 5 Tage nach dem Austausch der Körper der Gefallenen geäussert wurden,
versucht Aserbaidschan zynisch die internationale Gemeinschaft irrezuführen und
sich der Verantwortung für die durch aserbaidschanische Armee verübte militärische
Verbrechen gegen die Zivilgesellschaft und Armeeangehörigen der
Berg-Karabach Republik, darunter auch zahlreiche Fälle von Spott und
Misshandlungen an den Körpern der Gefallene zu entziehen, worüber die
karabachische Seite eher berichtete.
Übersetzt von Sarah Gregor
Informationsquelle: http://nkr.am/en/news/2016-04-15/809/пятница, апреля 15, 2016
Italienische @SkyTG24 über Gräueltaten von Aserbaidschan in der Bergkarabach Republik, Talisch (Video)
Nagorno Karabakh, a Tallish atrocità e strage di civili
Die Lage an der Frontlinie zwischen den Streitkräften der Berg-Karabach Republik und Aserbaidschan
In der Nacht von 10. auf 11. April blieb die Lage
entlang der Kontaktlinie zwischen den Streitkräften der Berg-Karabach Republik
und Aserbaidschan unverändert. In einigen Gebieten verletzte der Gegner (Aserbaidschan)
mündliche Vereinbarung über Waffenstillstand, indem er Handfeuerwaffen und
Mörser anwandte, insbesondere in der südlichen und nördlichen Richtung wurde
aus 60 Millimeter-Mörser (2 Geschosse) und Granatwerfer AGS-17 (14 Geschosse).
Die vordersten Abteilungen der Verteidigungsarmee
enthielten sich die Reaktionsmaßnahmen und setzten fort, erfolgreich alle vor
ihnen stehenden militärischen Aufgaben zu erfüllen.
Wir wollen auch berichten, dass in Übereistimmung mit der zwischen den Parteien erzielten Vereinbarung, wurde der aserbaidschanischen Seite im Laufe des Tages eine Möglichkeit gegeben werden, die Suchen nach den Körpern von Gefallenen entlang der Kontaktlinie fortzusetzen.
Wir wollen auch daran erinnern, dass das Schicksaal einer der Armeeangehörige des Verteidigungsministeriums der Berg-Karabach Republik noch unbekannt bleibt und aus diesem Anlass wurden durch das Internationale Komitee vom Roten Kreuz Abfragen gemacht.
Wir wollen auch daran erinnern, dass das Schicksaal einer der Armeeangehörige des Verteidigungsministeriums der Berg-Karabach Republik noch unbekannt bleibt und aus diesem Anlass wurden durch das Internationale Komitee vom Roten Kreuz Abfragen gemacht.
Übersetzt von Sarah Gregor
Pressemitteilung des Verteidigungsministeriums der Berg-Karabach Republik
10.04.2016 08:50
Die vorderste Abteilungen der Verteidigungsarmee
der Berg-Karabach Republik setzen fort, erfolgreich alle vor ihnen gestellte
Aufgaben zu erfüllen.
Übersetzt von Sarah Gregor
Pressemitteilung des Verteidigungsministeriums der Berg-Karabach Republik
09.04.2016 08:50
In der Nacht von 8. auf 9. April verletzte der Gegner die mündliche Vereinbarung entlang der ganzen Kontaktlinie zwischen den Streitkräften der Berg-Karabach Republik und Aserbaidschan, indem er Handfeuerwaffen verschiedener Kaliber und 60 Millimeter-Mörser (7 Geschosse) anwandte.
Die vordersten Abteilungen der Verteidigungsarmee der Berg-Karabach Republik enthielten sich der Reaktionsmaßnahmen.
Übersetzt von Sarah Gregor
Informationsquelle: http://nkrmil.am/main/ru/newsMore1275.html
четверг, апреля 14, 2016
Frauen an die Front. Die armenische Regierung mobilisiert Freiwillige für einen militärischen Einsatz gegen Aserbaidschan. Der Konflikt könnte erneut eskalieren.
EREWAN taz | „Frauen sind die besten
Scharfschützen. Ich werde das noch beweisen“, sagt die 26-jährige armenische
Studentin Tatevik Galojan und robbt auf dem Boden weiter nach vorne. Die junge
Architektin lernt, wie man schießt, Granaten wirft und sich dabei selbst vor
Angriffen schützt. Sie ist eine von etwa 170 Freiwilligen im Alter von 18 bis
30 Jahren, die seit mehr als einer Woche an militärischen Vorbereitungskursen
in der armenischen Hauptstadt Eriwan teilnehmen.
Die
Mehrheit dieser Freiwilligen sind Frauen – es ist ein Experiment für das kleine
Land, in dem nur knapp drei Millionen Menschen leben. „Auch die Frauen müssen
dienen“, sagt Vova Vardanov, der die Ausbildung der Freiwilligen leitet und die
Frauen täglich trainiert. Ein Grund dafür sei die sehr negative
Bevölkerungsentwicklung Armeniens.
| Die armenische Studentin beim Militärtraining in Jerewan |
Vardanov,
ein 50-jähriger Veteran des Berg-Karabach-Kriegs, schlägt vor, ähnliche Modelle
wie in der Schweiz und Israel auch in Armenien einzuführen. Dann wären Männer
und Frauen zum Militärdienst verpflichtet. Doch im Verteidigungsministerium
will bislang niemand etwas davon hören. Der zweijährige Wehrdienst ist derzeit
nur für Männer Pflicht.
„Wir
müssen uns eingestehen, dass Aserbaidschan über eine wesentlich modernere
Militärtechnik verfügt als Armenien. Wir haben nur das, was von der verrotteten
Sowjetarmee übrig geblieben ist“, sagt Vardanov. Reformen seien dringend
notwendig.
Immer wieder Schusswechsel
In
Berg-Karabach selbst ist die Lage auch nach dem Waffenstillstand vom Dienstag
letzter Woche weiter angespannt. Immer wieder kommt es zu Schießereien. Der
Politikwissenschaftler Hrant Melik-Schahnasarjan ist pessimistisch. Er fürchtet
einen neuen Ausbruch von Feindseligkeiten, die sogar noch heftiger sein
könnten. „Es gibt keinen internationalen Druck auf Präsident Ilham Alijew. Das
hat er verstanden und wird weiter versuchen, seine Machtposition in
Aserbaidschan durch eine Eskalation zu stärken“, sagt Melik-Schahnasarjan.
Weil
der Preise für Öl sinkt, das wichtigste Exportgut Aserbaidschans, herrscht in
dem Land eine Wirtschaftskrise. Krieg in Berg-Karabach sei Alijews einziges
Mittel, um das Entstehen einer Protestbewegung im eigenen Land zu verhindern,
meint Melik-Schahnasarjan. Außerdem könne Alijew so seine korrupten Geschäfte
weiter betreiben.
Für
den Politikwissenschaftler ist es nicht ausgeschlossen, dass Baku seinen
Angriffsplan mit Moskau koordiniert hat. Er ist deshalb enttäuscht von
Russland, das eigentlich ein Partner Armeniens ist. Das Land ist Mitglied in
der von Russland dominierten Organisation des Vertrags über kollektive
Sicherheit (OVKH).
Die
einzige russische Militärbasis im Südkaukasus befindet sich im armenischen
Gjumri, wo etwa 5.000 Soldaten stationiert sind. Zwischen beiden Ländern
bestehen bilaterale Verteidigungsverträge. Armenien ist zudem Mitglied in der
von Wladimir Putin gegründeten Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU).
Russische Waffen für
Aserbaidschan
Russlands
Vizeministerpräsident Dmitri Rogosin, der für die Militärindustrie Russlands
zuständig ist, erklärte unlängst in Baku, Russland werde auch weiterhin Waffen
an Aserbaidschan liefern. In Armenien wird das stark kritisiert. Russland wolle
seinen Einfluss in Aserbaidschan wiederherstellen und tue das auf Kosten
Armeniens, sagt Melik-Schahnasarjan. Er spricht davon, dass sich Armenien aus
der EAWU zurückzuziehen könnte.
„Auf
der Tagesordnung stehen nun militärische Aktivitäten. Und Armenien sollte seine
Beziehungen zu Russland überprüfen“, sagt Tevan Poghosjan. Der oppositionelle
Abgeordnete im Parlament von Eriwan, der aus Berg-Karabach stammt, ist sicher:
Russland riskiert seine Partnerschaft mit Armenien, hat aber keine Chance,
Aserbaidschan als Partner wiederzugewinnen.
In
der Geschichte des Berg-Karabach-Konflikts war stets die Türkei der wichtigste
Verbündete Aserbaidschans. Die Ideologie (eine Nation – zwei Staaten) hat in
den beiden turksprachigen Ländern, Aserbaidschan und der Türkei, immer noch
eine große Bedeutung.
Die
Regierung von Berg-Karabach appelliert unterdessen an die Armenier in aller
Welt. In fünf Tagen haben sie 3,5 Millionen Euro überwiesen, damit die Armee
von Berg-Karabach moderne Waffen kaufen kann. Auch Tevan Poghosjan setzt auf
die weitere Aufrüstung Berg-Karabachs. Er hofft auf Geld aus dem Mutterland
Armenien und der weltweiten Diaspora. „Wenn du Frieden willst, rüste zum
Krieg“, sagt er.
„Wenn du Frieden willst, rüste zum Krieg“ Tevan
Poghosjan, Abgeordneter Tevan Poghosjan, Abgeordneter
„Wenn du Frieden willst, rüste zum Krieg“.
Informationsquelle:http://m.taz.de/Konflikt-um-Berg-Karabach/!5292596;m/
Pressemitteilung des Verteidigungsministeriums der Berg-Karabach Republik

08.04.2016 09:20
Am 8. April, in Übereinstimmung mit der am Vorabend erzielten Vereinbarung, durch die Vermittlung des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz und der Feldassistenten vom Persönlichen Beauftragten des Amtierenden OSZE-Vorsitzenden begannen die Suchen nach den Körpern der Gefallenen und als Folge wurden die Körper der Armeeangehörigen der Verteidigungsarmee der Berg-Karabach Republik des Untergefreiter Robert Abadschjan (geb. 1996) und des Soldat Andranik Sohrabjan (geb. 1996) gefunden.
Im Laufe des Aufsuchens wurde die mündliche Vereinbarung über den Waffenstillstand eingehalten.
Übersetzt von Sarah Gregor
Informationsquelle:http://nkrmil.am/main/en/newsMore1272.html
среда, апреля 13, 2016
Pressemitteilung des Verteidigungsministeriums der Berg-Karabach Republik
08.04.2016 14:40
Gestern, wurde im Himmel über die Berg-Karabach Republik / Arzach um 23:00 Uhr (Ortzeit) im Himmel regelmäßiger aserbaidschanischer Drohn des Gegners vernichtet.
Gestern, wurde im Himmel über die Berg-Karabach Republik / Arzach um 23:00 Uhr (Ortzeit) im Himmel regelmäßiger aserbaidschanischer Drohn des Gegners vernichtet.
Informationsquelle: http://nkrmil.am/main/en/newsMore1273.html
Pressemitteilung des Verteidigungsministeriums der Berg-Karabach Republik
08.04.2016 09:20

In der Nacht von 6. auf 8 April verletzte der Gegner die mündliche Vereinbarung über Waffenstillstand entlang der ganzen Kontaktlinie zwischen den Streitkräften der Berg-Karabach Republik und Aserbaidschan, indem die Waffen verschiedener Kaliber (mehr als 2000), sowie 60-Millimeter-Mörser (2 Geschosse) anwandte. In nördlicher Richtung (Talisch) der Kontaktlinie wurden die intensivsten Verletzungen des Waffenstillstands aufgezeichnet. Dabei wurde der Auftragnehmer Gratsch Muradjan (geb. 1983) tödlich verletzt.
An einem anderen Abschnitt der Kontaktlinie, in der nordöstlichen Richtung, unter noch nicht genau ermittelten Umständen wurde der Soldat Geworg Mgdesjan (geb. 1996) tödlich verletzt.
Für die Sachverhaltsaufklärung führt man die Untersuchung. Die Verteidigungsministerium der Berg-Karabach Republik teilt die Trauer und äussert tiefes Mitgefühl für die Familien, Verwandten und Kollegen der Gefallenen.
Übersetzt von Sarah Gregor
Durch die Verteidigungsarmee der Berg-Karabach Republik vernichtete Soldaten aus ISIS und "Graue Wolfe", die seitens Aserbaidschan im aserbaidschanisch-karabachischen Krieg vom 2-5 April 2016 kämpften
Der Analyst Hovhannes Vardanyan hat zuverlässige Angaben daran, dass vor 3 Tagen durch mehrere spezielle Flugzeuge aus Aserbaidschan in die Türkei die Leichen von den während der aserbaidschanisch-karabachischen Kämpfe vom 2-5 April gefallenen Soldaten der türkischen Spezialeinheiten, Vertreter der terroristischen Organisationen, insbesondere ISIS und "Graue Wölfe"transportiert wurden.
"Anfang April nahmen sie an einer großangelegten Aggression Aserbaidschans gegen Berg-Karabach, und wurden von den Abteilungen der Verteidigungskräfte der Berg-Karabach Republik vernichtet" - sagte der Analyst.
Er fügte hinzu, dass diese Information teilten mit ihm kompetente Quellen in den zentralasiatischen Ländern.
Übersetzt von Sarah Gregor
вторник, апреля 12, 2016
Aserbaidschan verwendet Angriffsdrohnen gegen Zivillbevölkerung der Bergkarabach Republik. Schande über Israel !! ... selbst einen Völkermord erlebtes Volk rüsten heute ein anderes Land aus, das gegen Armenier,Griechen, Asyrier, Kurden..den Völkermord beging
Israel Intends to Send More Drones to Azerbaijan in Coming Days, Meretz Chairwoman Claims
In letter to defense minister, Galon demands Israel halt delivery until Azeris pledge not to use Israeli arms against Armenian forces in Nagorno-Karabakh.
Israel intends to deliver more drones to the Azeri army in the coming days, according to a letter sent to Defense Minister Moshe Ya’alon by Meretz chairwoman Zehava Galon.
In the letter, Galon demanded that Ya’alon put a stop to the delivery of Israeli drones to Azerbaijan, which is fighting against Armenia in the breakaway Nagorno-Karabakh region, until it receives an absolute commitment that its army will not use Israeli armaments against Armenian forces.
“As you know, Armenia and Azerbaijan are both friendly to Israel, and it is inconceivable that Israeli weapons be used in a war between the two countries over the Nagorno-Karabakh region,” wrote Galon.
The Meretz chairperson added in her letter that both sides have repeatedly violated the laws of war during the battles. “It is Israel’s obligation to ensure that weapons it manufactures do not contribute to igniting the land which is burning anyway, and not to take part in attacks by either side,” Galon stressed to Ya’alon.
Galon noted that according to what she knows, Israel already supplied the Azeri army some “suicide” Harop drones manufactured by Israel Aircraft Industries, like the one seen in a video from the battlefield published a few days ago. She added that according to information in her hands, Israel is expected to deliver additional drones to the Azeris. An Armenian Defense Ministry spokesman asserted that one of the drones seen in the video crashed into a bus and killed seven “Armenian volunteers” en route to the battlefield.
“Israel is a major arms supplier to Azerbaijan, and the states signed deals worth some $5 billion in recent years according to reports,” remarked Galon. “It’s our obligation to ensure that this weaponry not be turned on countries friendly to us, and certainly not against civilians. Because there is a serious fear that laws of war were violated with Israeli weapons. I ask that you order the halting of additional drone supplies to Azerbaijan until a commitment is obtained not to use them in battles in Nagorno-Karabah.”
Haaretz revealed on Sunday that the Armenian ambassador in Cairo, who also serves as ambassador to Israel, visited Jerusalem last week to sharply protest to senior Foreign Ministry officials about the suicide drone incident and Israeli arms supplies to Azerbaijan in general. The ambassador stressed his country expect Israel not to supply Azerbaijan with arms for use against Armenia.
The defense minister's bureau said that they have received the letter, but added they have no further comment.
Still, Armenia’s deputy defense minister, David Tonoyan, told Radio Liberty that Israel has offered to sell Armenia the same arms it sells Azerbaijan, stressing suicide drones. He said Armenia rejected the offer because it had no need for such arms.
Clashes renewed in Nagorno-Karabakh, an Armenian enclave inside Azerbaijan that declared independence in 1991, comprising the worst round of violence since the end of the Nagorno-Karabakh War in 1994. The Azeri army asserted 12 soldiers and over 100 Armenian soldiers were killed in the fighting. Armenia said it inflicted heavy losses on the Azeris without giving exact numbers.
Informationsquelle: http://www.haaretz.com/israel-news/.premium-1.713935
Pressemitteilung des Verteidigungsministeriums der Berg-Karabach Republik
11.04.2016 20:50
Während des Tages am 11. April wurde entlang der Kontaktlinie zwischen den Streitkräften der Berg-Karabach Republik und Aserbaidschan die mündliche Vereinbarung über Waffenstillstand, doch mit einigen Aussnahmen, aber im Allgemeinen eingehalten. Insbesondere um 11:40 (Ortzeit) wandten aserbaidschanische Streitkräfte in der nordöstlichen Richtung der vordersten Frontlinie (Martakert) Maschine-automatische Granatwerfer AGS-17 an, indem sie auf armenische Positionen 10 Mal schiessen. Um etwa 18:45 Uhr wurde die Vereinbarung über Waffenstillstand auch in der Tschailu-Mataghis Richtung verletzt, wo der Gegner 60 Millimeter Mörser (3 Geschosse) verwendete. In der gleichen Zeitspanne, laut den Angaben des Geheimdienstes der Verteidigungsarmee der Berg-Karabach Republik, wurde in einigen durch Aserbaidschan kontrollierten Gebieten die Umschichtung der gegnerischen Truppen festgelegt.
Während des Tages am 11. April wurde entlang der Kontaktlinie zwischen den Streitkräften der Berg-Karabach Republik und Aserbaidschan die mündliche Vereinbarung über Waffenstillstand, doch mit einigen Aussnahmen, aber im Allgemeinen eingehalten. Insbesondere um 11:40 (Ortzeit) wandten aserbaidschanische Streitkräfte in der nordöstlichen Richtung der vordersten Frontlinie (Martakert) Maschine-automatische Granatwerfer AGS-17 an, indem sie auf armenische Positionen 10 Mal schiessen. Um etwa 18:45 Uhr wurde die Vereinbarung über Waffenstillstand auch in der Tschailu-Mataghis Richtung verletzt, wo der Gegner 60 Millimeter Mörser (3 Geschosse) verwendete. In der gleichen Zeitspanne, laut den Angaben des Geheimdienstes der Verteidigungsarmee der Berg-Karabach Republik, wurde in einigen durch Aserbaidschan kontrollierten Gebieten die Umschichtung der gegnerischen Truppen festgelegt.
Die karabachische Abteilungen, die sich an der vordersten Frontlinie
befinden, beobachten die Entwicklungen und erfolgreich erfüllen alle vor ihnen
stehenden Aufgaben.
Übersetzt von Sarah Gregor
Informationsquelle:http://nkrmil.am/main/en/newsMore1279.html
понедельник, апреля 11, 2016
Pressemitteilung des Verteidigungsministeriums der Berg-Karabach Republik
09.04.2016 15:00
Auf diese Fotos sind die Uniform, Kommunikationsmittel und Munition der Spezialeinheiten dargestellt, die auf dem Schlachtfeld von der aserbaidschanischen Kräften verlassen wurden.








Auf diese Fotos sind die Uniform, Kommunikationsmittel und Munition der Spezialeinheiten dargestellt, die auf dem Schlachtfeld von der aserbaidschanischen Kräften verlassen wurden.
Informationsquelle: http://nkrmil.am/main/ru/newsMore1276.html
BERGKARABACH: Kämpfe in der Bergsträßer Partnerregion. Landrat zeigt sich besorgt
BERGSTRASSE. In der Bergsträßer Partnerregion Bergkarabach wird scharf geschossen: Der Nachbarstaat Aserbaidschan beansprucht das größtenteils von Armeniern bewohnte Gebiet für sich und gerät dadurch in Konflikt mit dem armenischen Militär, dass sich als Schutzmacht der international nicht anerkannten Republik versteht. Berichten zufolge wurden bei Kämpfen in den vergangenen Tagen über 30 Menschen getötet.
Landrat Christian Engelhardt (CDU) beobachtet diese Entwicklung mit Sorge, wie er dem Bergsträßer Anzeiger mitteilte. "Die schlechte Erreichbarkeit - ohne Anbindung zum Meer sowie dem aus politischen Gründen geschlossenen einzigen Flughafen der Republik zeigt, mit welchen Hürden die 145 000 Bergkarabacher gegenüber den großen Nachbarn anzukämpfen haben", beschreibt er die Lage in der kaukasischen Region. Sie leide unter der politischen und wirtschaftlichen Isolation, für deren Lösung die Beteiligten auf die Hilfe der internationalen Gemeinschaft hofften.
Religion spielt eine Rolle
Engelhardts Ansicht nach spielt Religion eine wichtige Rolle in dem Konflikt: "Während sich Armenien und Bergkarabach zu ihrem urchristlichen Glauben bekennen, sind die großen Nachbarn Türkei, Iran und Aserbaidschan muslimisch geprägt, was die seit Jahren schwelende Konfliktsituation zeigt und in den aktuell bewaffneten Auseinandersetzungen mit offenbar anderer Qualität der vergangenen Jahre leider bestätigt wird."
Die Republik Bergkarabach pflege seit ihrer Proklamation 1991 eine konsequent ausgewogene Politik zur Erhaltung des Friedens und der Stabilität im Südkaukasus. "Dabei steht der Wunsch, die Schwierigkeiten und Konflikte der Region auf friedliche Weise zu lösen an allererster Stelle. Wir hoffen, dass dies gelingen wird", betont der Bergsträßer Landrat. kbw
Dienstag, 05.04.2016
воскресенье, апреля 10, 2016
суббота, апреля 09, 2016
Regelmässiger Drohn Aserbaidschans im Himmel über die Berg-Karabach Republik (Arzach) vernichtet.
Heute wurde im
Himmel über Arzach regelmässiger Drohn des Gegners vernichtet.
Informationsquelle: http://nkrmil.am/main/en/newsMore1270.html
пятница, апреля 08, 2016
Treffen mit den Ko-Vorsitzenden der Minsker OSZE-Gruppe und dem Persönlichen Beauftragten des amtierenden OSZE Vorsitzenden im Verteidigungsministerium der Berg-Karabach Republik
07.04.2016 19:50
Am 7. April traf
der Verteidigungsminister, Generalleutnant Lewon Mnatsakanjan im Stab der
Verteidigungsarmee der Berg-Karabach Republik mit den Ko-Vorsitzenden der Minsker
OSZE-Gruppe Igor Popov (Russland), Pierre Andrieu (Frankreich), James Warlick (USA)
zusammen. Am Treffen nahm auch der Persönliche Beauftragte des amtierenden OSZE
Vorsitzenden, Ambassador Andrzej Kasprzyk teil.
Im Laufe des
Treffens berichtete der Verteidigungsminister der Berg-Karabach Republik über
die letzten Entwicklungen an der Kontaktlinie zwischen den Streitkräften der
Berg-Karabach Republik und Aserbaidschan, legte die unwiderlegbaren Beweise der
aserbaidschanischen militärischen Aggression vor, insbesondere die gegen die
Zivilbevölkerung betreffenden unmenschlichen Handlungen.
Die Ko-Vorsitzenden der Minsker OSZE-Gruppe
ihrerseits wieder bestätigten die Notwendigkeit der durch friedliche Verhandlungen
auf die Beilegung des Konflikts gerichteten Schritte. Sie besprachen die Aussichten
für weitere Prozesse, die in dieser Richtung umgesetzt werden.
Auf der Basis von den Fakten zu beurteilen
07.04.2016 12:32
Die Aussage des Verteidigungsministers Aserbaidschans im Laufe des Treffens mit den Ko-Vorsitzenden der Minsker OSZE-Gruppe darüber, dass «Im Unterschied zum Gegner, kämpfen wir nicht gegen die Frauen und Kinder» ist Gipfel des Zynismus, insbesondere vor dem Hintergrund der veröffentlichten Fotos, wo die Einwohner des Dorfes Talisch der Martakert Region der Berg-Karabach Republik Walera und Rasmella Chalapjan dargestellt sind, die barbarisch erschossen und deren Ohren in wilder Raserei von den Soldaten der von «Humanist» Hassanow geleitete «mächtige» aserbaidschanische Armee geschnitten wurden.
Indem wir das alles in Betracht nehmen, wollen wir den Ko-Vorsitzenden der Minsker OSZE-Gruppe bitten, auf Basis von Fakten zu beurteilen – wer eigentlich «gegen die Frauen und Kinder kämpft» und welche moralische Charakterzüge der ehemalige Polizeichef Zakir Hasanov hat, der heute sich für den Verteidigungsminister Aserbaidschans hält.
Übersetzt von Sarah Gregor
Informationsquelle: http://nkrmil.am/main/en/newsMore1268.html
Die Aussage des Verteidigungsministers Aserbaidschans im Laufe des Treffens mit den Ko-Vorsitzenden der Minsker OSZE-Gruppe darüber, dass «Im Unterschied zum Gegner, kämpfen wir nicht gegen die Frauen und Kinder» ist Gipfel des Zynismus, insbesondere vor dem Hintergrund der veröffentlichten Fotos, wo die Einwohner des Dorfes Talisch der Martakert Region der Berg-Karabach Republik Walera und Rasmella Chalapjan dargestellt sind, die barbarisch erschossen und deren Ohren in wilder Raserei von den Soldaten der von «Humanist» Hassanow geleitete «mächtige» aserbaidschanische Armee geschnitten wurden.Indem wir das alles in Betracht nehmen, wollen wir den Ko-Vorsitzenden der Minsker OSZE-Gruppe bitten, auf Basis von Fakten zu beurteilen – wer eigentlich «gegen die Frauen und Kinder kämpft» und welche moralische Charakterzüge der ehemalige Polizeichef Zakir Hasanov hat, der heute sich für den Verteidigungsminister Aserbaidschans hält.
Übersetzt von Sarah Gregor
Informationsquelle: http://nkrmil.am/main/en/newsMore1268.html
четверг, апреля 07, 2016
Treffen des Präsidenten der Berg-Karabach Republik mit den OSZE Ko-Vorsitzenden
On 7 April
Artsakh Republic President Bako Sahakyan received OSCE Minsk Group Co-Chairs
Igor Popov (Russian Federation), Pierre Andrieu (France), James Warlick (USA),
personal representative of the OSCE chairman-in-office, Ambassador Andrzej
Kasprzyk.
The meeting addressed issues
related to the large-scale military operations launched Azerbaijan against the Artsakh Republic .
President Sahakyan called
the treacherous aggression of Azerbaijani as one of the greatest perils to
stability and peace in the South Caucasus and
the neighboring regions, qualifying it a serious challenge to the civilized
world too.
Bako Sahakyan underlined
that the Artsakh Defense Army averted and would always rebuff any encroachment
on our republic's independence, sovereignty and security, adding that he
expected from OSCE Minsk Group tough and targeted response and steps towards
the destructive policy of Azerbaijan .
Aserbaidschan beschiesst den Krankenwagen in der Berg-Karabach Republik - so David Babayan
An Ambulance vehicle was shelled and destroyed by the Azerbaijani side on April 6 in Nagorno Karabakh. Press
Secretary of the President of Nagorno Karabakh Davit Babayan informed “Armenpress”.
"This once again testifies to the fact that in the face of Azerbaijan, we are dealing with a terrorist state. According to the Geneva Convention Ambulance cannot be targeted. This is impossible, this is contrary to every international humanitarian norm. This shows that Azerbaijan does not
respect any humanitarian norm, “David Babayan said.
According to him, the Ambulance crew survived, during the shelling they were away from the vehicle. David Babayan said that the Ambulance was
targeted intentionally: apparently it was targeted based on an Azerbaijani UAV’s information about its whereabouts.
Davit Babayan informed that during the night the adversary made some ceasefire violations.
“Currently I can say that it is relatively calm”, Babayan said.
NAGORNO-KARABAKH REPUBLIK`S NATIONAL ASSEMBLY FACTIONS JOINT STATEMENT
In the morning of April 2, Azerbaijan started a large-scale attack on the NKR-Azerbaijan borderline, violating the May 1994 Trilateral Agreement on Ceasefire.
The inadequate attitude of the international organizations towards the actions of the official Baku on systematic ceasefire violations has resulted in an unprecedented expansion of the aggressive actions of the Azerbaijani side. As a result, numerous prohibited weapons were used, artillery and rocket bombardment of a number of border villages and towns, cases of massacres and inhuman acts of violence were reported.
We, the deputies of all factions of the NKR National Assembly, as elected representatives of the people, condemning the new aggression against the peaceful population of Artsakh, provoked by Azerbaijan;
- confirm, that as a result of terrorist actions of Azerbaijan in the last few days, under the threat, a top priority for the Republic of Artsakh, as a supporter of peaceful settlement of the Karabakh conflict, has been and remains the security of its people;
- believe, that having initiated a new phase of military operations against the people of Artsakh, Azerbaijan and the sponsoring forces are trying to turn South Caucasus into a new hotbed of international terrorism, thus posing serious threat to the regional security;
- highly appreciate the confident and determined action of the NKR Defense Army for the security of the country and the people;
- urge the international organizations , and above all, the co-chairmanship of the OSCE Minsk Group, which has the only recognized the mandate of the resolution of the Karabakh problem, give a clear legal and political assessment of the terrorist act against the Nagorno Karabakh Republic in the last few days, and to take concrete steps to curb the aggression of Azerbaijan.
The shortest and only sensible way to resolve the current situation is to internationally recognize the Nagorno Karabakh Republic. This will ensure the safety of its people and the stability of the region with full and internationally recognized guarantees.
NKR National Assembly Factions
«Motherland»
«Democracy»
«Dashnaktsutyun»
«Movement-88»
«Renaissance»
http://armenpress.am/eng/news/842616/nkr-national-assembly-factions-issue-joint-statement.html
Video: Aserbaidschanische Soldaten enthaupten êzîdîschen Soldaten _ ISIS fighting on Azeri side - im aserbaidschanisch-karabachischen Konflikt
Karabach. In einem schockierenden Video haben aserbaidschanische Soldaten einen êzîdîsch-armenischen Soldaten enthauptet. Das Video, das auf mehreren sozialen Netzwerken verbreitet wurde, zeigt wie das Haupt des 20-jährigen Êzîde Karam Sloyan von aserbaidschanischen Soldaten und womöglich Zivilisten umgeben ist und in die Kamera gehalten wird. Nicht klar ist jedoch, ob die Enthauptung postmortem geschah. Später tauchten weitere Videos der Enthauptung auf.
Aserbaidschanische Soldaten posieren anschließend mit dem Haupt Sloyans und verbreiten diese Bilder ebenfalls auf sozialen Netzwerken. Auf den Bildern ist Sloyan eindeutig zu identifizieren. Eine pro-aserbaidschanische Seite auf VKontakte, ein weit verbreitetes soziales Netzwerk im Osten, zeigte Bilder auf denen Soldaten zu sehen sind, die mit dem Haupt Sloyans für die Kamera posieren. Wenig später wurde der Beitrag gelöscht.
Sloyan kam in der Nacht vom 1. auf den 2. April während Angriffen der aserbaidschanischen Truppen in Berg-Karabach ums Leben. Das armenische Verteidigungsministerium hat sich bisher nicht zu dem Fall geäußert.
Hinweis: Das Video enthält Material, das für sensible Menschen und Kinder nicht geeignet ist.
Video ist auch hier zu sehen: http://www.liveleak.com/view?i=a74_1459720465
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